So funktioniert der Stauassistent von Volkswagen

Wer hasst es nicht? Man fährt von der Arbeit nach Hause und steht im Stop & Go Feierabendverkehr oder noch schlimmer im Stau! Volkswagen nutzt nun genau diese Stausituationen um auf den Stauassistent hinzuweisen. Wer aktuell in Wolfsburg oder Hamburg unterwegs ist, kann das beobachten. Auf der Basis von Verkehrsflussdaten werden Werbebotschaften gestaltet. Strecken mit hohem Staupotenzial wurden nun ausgewählt um gezielt den Stauassistenten zu bewerben.

Wissen Sie eigentlich was der Stauassisten von Volkswagen kann?

Jeder Autofahrer kennt die Situation, wenn der Verkehr zunimmt und in Stocken gerät, dann ist der Fahrer durch das ständige Bremsen und wieder Anfahren extrem gefordert und auch schnell genervt. Der Stauassistent stellt in dem Fall eine enorme Entlastung für den Fahrer, aber auch für das Fahrzeug dar.

Innerhalb seiner festgelegten Systemgrenzen steuert der Stauassistent Gas und Bremse selbsttätig und hält das jeweilige Fahrzeug ebenfalls automatisch in der Spur. Typische Stauunfälle (Auffahrunfälle durch Unachtsamkeit) können mit Hilfe des Stauassistenten verhindert werden, aber vor allem schont er auch die Nerven vom Fahrer.

Doch wie funktioniert der Stauassistent von Volkswagen?

Der Stauassistent braucht dafür gute Kollegen. Darunter die automatische Distanzregelung ACC und das Assistenzsystem „Lane Assist“. Die beiden Assistenten sind wichtige Bestandteile des Stauassistenten. Mit dem Frontradar wird die Straße beobachtet. Eine Kamera hinter dem Innenspiegel erfasst darüber hinaus die Fahrbahnmarkierungen. Bei Geschwindigkeiten unterhalb von 60 km/h können sowohl der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug als auch die Spur automatisch gehalten werden.

Kommt es zu dem gerade schon beschriebenen stockendem Verkehr, bremst das System. Wenn es sein muss verzögert das Fahrzeug vollautomatisiert auch bis zum Stillstand und auch um das Anfahren muss sich der Fahrer nicht mehr kümmern. Dieses erfolgt ebenfalls ohne Befehl des Fahrers. Der Fahrer wird in der Situation, die vermutlich keinem Autofahrer Freude bereiten wird, entlastet. Er bleibt aber weiterhin Chef im Ring, denn er hat die volle Kontrolle und kann jederzeit eingreifen und das System „übersteuern“.

Schreiben Sie ein Kommentar

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht oder weitergegeben. Pflichtfelder sind markiert *