SEAT Minimó – das urbane Stadt-Fahrzeug der Zukunft?

Ein kleines Elektrofahrzeug um das Kind zur Schule zu bringen, ein kleines Elektrofahrzeug um morgens Brötchen zu holen oder einfach die kurze Strecke zur Arbeit und wieder zurück zu fahren. Ein Fahrzeug welches wenig Platz benötigt, schnell wieder geladen ist und dennoch den Fahrer vor Wind und Wetter schützt. Das könnte der neue SEAT Minimó sein.


Platz für zwei Personen, eine Reichweite von 100 km und der Akku kann innerhalb von Sekunden ausgewechselt werden. So könnte ein Akku immer geladen werden, während der andere im Fahrzeug für Mobilität sorgt.


Scherentüren erleichtern den Einstieg, die Rundumsicht muss großartig sein und das Fahrgefühl dürfte eine Mischung aus überdachtem Quad und Elektrofahrzeug sein. Durch den Wechsel-Akku bietet sich so ein Gefährt auch als Carsharing-Mobil an, aber auch für die private Nutzung. Durch diverse Konnektivitätslösungen kann man das Fahrzeug über eine digitalen Schlüssel öffnen und schließen. Das mittig angebrachte Display übernimmt die Funktionen vom Kombiinstrument und gewährt auch den Zugriff auf die Smartphones vom Benutzer.

Muss man bis dato immer ein Carsharing Fahrzeug finden und dort hin kommen, könnte der SEAT Minimó in der Zukunft zum Fahrer kommen. Denn das Fahrzeug kann autonom nach Stufe 4 fahren. Damit wird der SEAT Minimó, sofern er irgendwann in Serie kommen sollte, gerade im urbanen Umfeld zum Problemlöser. Doch auch ohne die autonome Fahrfunktion bietet der SEAT Minimó viele Vorteile:

Auf einem normalen Parkplatz würden zwei Fahrzeuge passen, durch den Wechselakku empfielt sich dieses Elektrofahrzeug auch für diejenigen die keine Lademöglichkeit vor der Haustür / in der Garage / in der Tiefgarage oder bei der Arbeit haben. Durch den Wechselakku könnte man ein Akku stets zu Hause und den anderen z.B. bei der Arbeit (sofern erlaubt) laden und hat somit immer einen vollen Akku für den Hin- bzw. Rückweg.

Bis dato ist der SEAT Minimó nur ein Concept, ein ähnliches Fahrzeug war der Zeit etwas vorraus, eventuell wird es doch Zeit die urbane Mobilität der Zukunft neu zu gestalten?

Fotos: © SEAT 2019

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