Mit dem Skoda Yeti durch Namibia – Afrika

Ich möchte Sie direkt vorwarnen, wenn Sie nun weiterlesen könnten Sie eventuell Fernweh bekommen. Škoda hat einige Medienvertreter zu einer Erfahrung der besonderen Art und Weise eingeladen. Eigentlich hätte ich auch von dieser Fahrveranstaltung berichten sollen, doch Sie werden dafür Verständnis haben, dass ich nicht „mal eben so“ eine Woche nach Afrika fliegen kann.

Afrika? Škoda? Ja! Der Hersteller wollte zeigen, dass der Škoda Yeti nicht nur für die Straße sondern auch für das Gelände geeignet ist. So ging es unter anderem auch für einige Blogger / Automobil-Blogger kreuz und quer durch die Wüste, über Dünen und sicherlich auch auf der Suche nach dem eigenen ich. Ich habe mir erlaubt einige Blogbeiträge zu verlinken und möchte nun etwas zitieren. Die Fotos die ich Ihnen hier zeigen darf hat mir mein geschätzter Kollege Milos Willing zur Verfügung gestellt.

Milos geht in seinem ersten Beitrag direkt auf die technischen Fakten vom Škoda Yeti ein, neben den Fakten findet man aber auch viele persönliche Einschätzungen:

„Man hat im Yeti sowohl als Fahrer als auch als Beifahrer genug Platz für Kopf und Beine. Auch hinten bietet der Yeti von Skoda dank Varioflex-Sitzkonzept, das vom Skoda Roomster bekannt ist, ausreichend Platz für Mitfahrer.“

[weiterlesen] – die weiteren Beiträge von Milos Willing finden Sie hier: klick

Bjoern Habegger war ebenfalls vor Ort und auch er hat seine ganz eigene Meinung zum Škoda Yeti niedergeschrieben:

„Mit dem knapp 1.300km langen Trip durch Namibia wollte man uns unter anderem zeigen, welche Möglichkeiten im kompakten SUV von Škoda, dem Yeti stecken. Hätte man mir zuvor gesagt, welche Passagen wir mit dem kleinen Allradler bewältigen werden – ich wäre fest davon überzeugt gewesen, dass wir stecken bleiben.“

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Scheinbar hatte auch er den Škoda Yeti zunächst unterschätzt, doch nach der Erfahrung hat er seine Meinung wohl recht schnell geändert.

Alex Kahl war ebenfalls vor Ort und auch er hatte scheinbar Vorurteile, die allerdings abgebaut werden konnten:

„Dabei hätte ich erstens nie gedacht, was in dem kleinen Yeti steckt und zweitens und erst Recht nicht, wie spielend einfach sich das auf unsere 10m breiten Feldwege hier umsetzen lässt.“

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In einem weiteren Beitrag nimmt Alex Kahl Sie mit auf einen Tagesausflug, genießen Sie die Fotos und natürlich auch der bildhaften Beschreibung. Dort sehen Sie dann auch mal was passiert wenn sich der Reifen von der Felge lösen möchte, einen Umstand den wir Ihnen natürlich niemals wünschen: klick

Die verwendeten Fahrzeuge sind übrigens fast original. Wer genau hinschaut, sieht, dass die Scheinwerfer für den Linksverkehr abgeklebt wurden. Am Unterboden gibt es noch ein paar zusätzliche Bleche welche die Bauteile schützen sollen und es sind andere Reifen aufgezogen. Zwei Räder wurden pro Fahrzeug mit auf die Reise genommen und oben auf dem Dach sehen Sie noch eine lange Antenne. Diese ist für die Funk-Anlage die für die Konvoi-Fahrt installiert wurde, schließlich sollten die Teilnehmer und die Guides während der Fahrt durch die Wüste ja nie den Kontakt verlieren.

Von Bjoern und Alex weiß ich, dass sie den 2.0 TDI 4×4 gefahren sind, mit der Common-Rail Technik leistet der Selbstzünder 125 kw. Genug Leistung, nicht nur für den Sand. Auf Sand fährt man übrigens am besten im 2 Gang bei Geschwindigkeiten zwischen 25 und 35 km/h. Wichtiger Tipp: Nicht bremsen und auch nicht mit der Kupplung spielen! Das Wissen habe ich übrigens von Markus Liersch, der hatte nämlich bei einer etwas früheren Tour durch Namibia der Nicole Y. Männl ein kurzes Videointerview gegeben. In dem Beitrag finden Sie auch die Wertschätzung von Nicole:

„Das Lenkrad voll im Griff – der Skoda Yeti vermittelt einem sofort ein gutes Gefühl beim Fahren. Ich musste mich an nichts großartig “gewöhnen”. Für mich hieß es: “reinsetzen, losfahren”!“

Falls Sie nun Lust auf eine Probefahrt mit dem Škoda Yeti verspüren, vereinbaren Sie gerne einen Termin. In Wolfsburg gibt es zwar keine Wüste, aber dafür auch keine freilaufenden Wildtiere.

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