Das zeigt Volkswagen auf dem GTI Treffen am Wörthersee 2016

Publiziert am von Jens Stratmann

Ich freu mich schon total! Am 4. Mai beginnt das 35. Wörthersee-Treffen in Reifnitz und ich bin, so wie zehntausende andere, dabei. Anlässlich des 40. Geburtstags des GTI bringt Volkswagen alle sieben Golf GTI-Generationen und den neuen Golf GTI Clubsport zum Wörthersee. Des weiteren wird eine noch schärfere Variante des Clubsport präsentiert, die im Herbst als limitierte Sonderedition auf den Markt kommen wird.

Seine Markteinführung 1976 war quasi die Geburt des Kompaktsportwagens. Von Anfang an war der GTI mit seinen typischen Insignien ausgestattet, die ihn für jeden eindeutig identifizierten. Optisch natürlich an seinem Design: Golfball-Schaltknauf, roter Streifen im Kühlergrill, Sportsitze mit Schottenmuster. Unter dem Blech: Agiler Motor, direkte Lenkung, knackiges Fahrwerk bei einem durchaus niedrigen Gewicht. Eigentlich waren damals nur 5.000 Fahrzeuge geplant, heute liegen wir schon bei weit über 2 Millionen Fahrzeugen. Die ausgestellten Fahrzeuge werden einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre und die nahe Zukunft des GTI geben.

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Der VW Golf GTI I von 1976 wurde seit 1974 geheim von sechs Männern geplant und 1976 dann erstmals gebaut. Mit seinen 110 PS und 182 km/h Höchstgeschwindigkeit mischte er die Welt der Kompakten und der Luxussportwagen und -limousinen gehörig auf. 1983 kam dann der 112 PS starke „Pirelli-GTI“ als Sonderedition hinzu.

Der VW Golf GTI II folgte dann im Jahr 1984, immer noch mit 112 PS und immer noch mit den gleichen GTI-Insignien. 1984 sank die Leistung durch den neuen Katalysator kurz auf 107 PS, 1986 stieg sie durch den neuen 16V-Motor wieder auf 129-Kat-PS. Der Golf GTI G60 hatte mit seinem G-Lader sogar 160 PS, als er 1990 rauskam.

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Ein Jahr später, 1991, fand man das GTI-Emblem dann auf dem neuen VW Golf GTI III. Die dritte Generation startete mit 115 PS, ein Jahr später waren durch einen neuen Vierventiler 150 PS drin. Der erste Turbo-Diesel TDI mit 110 PS kam 1996 hinzu, der später statt GTI dann GTD hieß. Zusätzlich kam 1996 das Jubiläumsmodell „20 Jahre GTI“ auf den Markt.

Der VW Golf GTI IV mit 150 PS wurde 1998 eingeführt und war optisch nicht so spektakulär, dafür technisch absolut fortschrittlich. Die Vierzylinder- und der Fünfzylinder-Benziner leisten bis zu 170 PS, die Diesel maximal 130 PS. 2001 kam das 180 Turbo-PS starke Sondermodell „25 Jahre GTI“ auf den Markt und bringt endlich die sportlichen Ikone zurück.

Der VW Golf GTI V war 2004 dann als fünfte Generation wieder ganz vorne mit geschärfter Optik, einem 200-PS-Turbomotor und souveränen Fahreigenschaften. Zum 30. Geburtstag kam 2006 wieder ein Sondermodell raus, das 230 PS aufwies. 2007 wurde der „Pirelli-GTI“ mit gleicher Motorisierung wiedererweckt.

Als dann 2009 der Golf GTI VI folgte, wurde mit ihm Das Thema Traktion und Fahrspaß neu definiert. Er war mit einer elektronischen Quersperre (XDS) und einer neu konzipierten Abgasanlage ausgestattet und hatte 210 PS unter der Haube. Diese sechste Generation gab es dann erstmals als Cabrio. Als „Golf GTI Edition 35″ wurde dann 2011 ein Geburtstags-Sondermodell mit ganzen 235 PS vorgestellt.

Als siebte Generation kam 2012 der Golf GTI VII raus, den es in zwei Leistungsstufen mit 162 kW / 220 PS und mit 169 kW / 230 PS und einer neuen Vorderachs-Differenzialsperre als Golf GTI Performance gab. Darauf aufbauend folgte jetzt gerade der bis zu 213 kW / 290 PS starke Golf GTI Clubsport, der die Grenzen zum Motorsport verwischt.

Der einzigartige Steigflug des GTI geht weiter, daher kommt jetzt die limitierte Sonderedition Clubsport S2. Er soll einer der schnellsten Fronttriebler unserer Zeit sein mit 228 kW/310 PS und einem speziell abgestimmten neuen Fahrwerk, das auf schnelle Rundenzeiten auf dem Nürburgring ausgelegt wurde.

Verbrauchswerte VW Golf GTI Clubsport in l/100 km: 7,0 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 162 – 158 (kombiniert); Effizienzklasse: D

Der Golf GTI Clubsport S wird noch nicht zum Kauf angeboten.

Verbrauchswerte VW Golf GTI (162 kW / 220 PS) in l/100 km: 6,3 – 6,0 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 145 – 139 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C

Verbrauchswerte VW Golf GTI Performance (169 kW / 230 PS) in l/100 km: 6,4 – 6,0 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 147 – 139 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

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Skizzen vom neuen VW Amarok – Der Volkswagen Pickup!

Publiziert am von Jens Stratmann

Hier kommen ein paar kurze Neuigkeiten zum Volkswagen Amarok. Das Volkswagen-Design hält Einzug, ein paar erste Skizzen des Volkswagen Nutzfahrzeuge Designs zeigen den Premium-Pickup Amarok. Beim Exterieur-Design fallen die athletische Front, das horizontal betonte Heck und die präzisen Kanten und Sicken auf, außerdem fährt der Amarok in Zukunft auf größeren Rädern vor. Es herrschen horizontale und vertikale Linien vor, auf runde Konturen wurde weitestgehend verzichtet. Dieses Design soll auch Kundengruppen ansprechen, die sonst eher in klassischen SUV-Segment zu Hause waren.

Amarok_Skizze_Front

Der VW Amarok ist 5,25 m lang, mit Spiegeln 2,23 m breit und soll sowohl stilistisch als auch konzeptionell alle Anforderungen an einen klassischen Pickup erfüllen. Zusätzlich soll sein Auftreten deutlich wertiger werden, wozu unter anderem die klare Gliederung des Innenraums beitragen soll. Die neue Nutzfahrzeug-Schalttafel-Architektur betont die waagerechten Linien, die Flächen sind klar gegliedert.

Amarok_Skizze_Interieur

Fassen wir noch einmal kurz zusammen: Dank neuem Interieur soll der Pickup von Volkswagen deutlich attraktiver werden, z.B. für bisherige SUV-Käufer. Dazu bietet der Volkswagen Amarok mit Doppelkabine eine 2,52 qm große Ladefläche und die merklich markantere Front verrät, dass der Premium-Pickup Amarok das aktuelle Volkswagen Design erhält. Viel Platz für viele Träume. In den kommenden Wochen sollen noch weitere Details veröffentlicht werden, die Aufschluss über die Neuerungen beim VW Amarok geben.

Amarok_Skizze_Heck

VW Amarok
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,2 – 6,9
CO2-Emission kombiniert in g/km: 216 – 182

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


The First Avenger: Civil War! Captain America fährt nun auch Audi!

Publiziert am von Jens Stratmann

Marvel-Fans aufgepasst! Im neuen Streifen „The First Avenger: Civil War“ ist der Superheld „Captain America“, alias Chris Evans, gegen seinen Widersacher „Winter Soldier“ im neuen Audi SQ7 zu sehen. Und was das Beste daran ist: Noch vor Filmstart am 28. April kann man das Verfolgungsrennen online sehen.

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Auch andere Fahrzeuge aus Ingolstadt werden zusehen sein, zum Beispiel fährt „Black Panther T’Challa“, gespielt von Chadwick Boseman, das Showcar Audi prologue. Robert Downey Jr. Ist als „Iron Man Tony Stark“ wieder im Audi R8 unterwegs. In den Nebenrollen sind des weiteren noch die neue Audi A4 Limousine und der Audi A7 Sportback zu sehen.

Giovanni Perosino, Leiter Marketing Kommunikation, AUDI AG findet die neue Marvel-Verfilmung absolut passend zur Marke Audi, da die Fahrzeuge (ebenso wie die Superhelden) Führungsstärke, Höchstleistung und puren Spaß verkörpern. Zur zentralen Rolle der futuristischen Technologien und leistungsstarken Maschinen passen Autos wie der neue Audi SQ7 perfekt.

Auch Regisseur Anthony Russo findet, dass der sportliche SUV Audi SQ7 perfekt zu „Captain America“ passt und quasi eine zusätzliche Superkraft zu seinem Markenzeichen, dem unzerstörbaren Vibranium-Schild, darstellt. Anthony Russo und sein Regie-Kollege und Bruder Joe Russo haben neben dem neuen Marvel-Film auch einen exklusiven Audi-Spot der Verfolgung im neuen Audi SQ7 inszeniert, der schon hier zu sehen ist:

Audi SQ7 TDI:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 – 7,2**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 199 – 189**

Audi R8 Coupé V10 plus:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 287**

Audi A4 Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,3 – 3,7**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 144 – 95**

Audi A7 Sportback:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,8 – 4,5**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 182 – 118**

* Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

Weitere Informationen zur Pkw-EnVKV

Mehr Informationen zum PKW-Label erhalten Sie von der Deutschen Energie-Agentur unter www.pkw-label.de.

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2016 Seat Ateca – der spanische SUV!

Publiziert am von Jens Stratmann

Nachdem er in jahrelanger Arbeit entwickelt wurde, ist der erste Seat-SUV nun fertig. Bei einer ersten Ausfahrt aus dem Werk in Martorell hat Thomas Schauer, einer der Seat-Ingenieure, den neuen Seat Ateca getestet und bewertet.

Draußen geht es mit den praktischen Technologien schon los. Das Welcome-Light aus LEDs ist an den Außenspiegeln angebracht und leuchtet den Türbereich aus. Der Ateca lässt sich durch das Kessy System ohne Einsatz des Schlüssels öffnen und auch starten, es reicht, wenn sich der Schlüssel in einer der Taschen des Fahrers oder eines anderen Mitreisenden befindet.

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Die Motorenauswahl bietet je fünf Benzin- und fünf Diesel-Aggragate mit einer Leistung zwischen 115 und 190 PS. Sie werden entweder mit 6-Gang-Handschaltung, 6-Gang-DSG oder 7-Gang-DSG kombiniert. Die Benziner sollen einen Verbrauch zwischen 5,2 und 6,2 Litern haben und 121 bis 141 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Die Diesel sollen 4,3 bis 5,0 Liter verbrauchen und ihre Emissionen sollen zwischen 112 und 131 Gramm CO2 pro Kilometer liegen.

Das Fahrwerk des Seat Ateca soll die Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort bieten, um ein agiles und komfortables Fahrgefühl zu schaffen. Der Ateca soll sowohl in der Stadt als auch im Gelände vielseitig einzusetzen sein, wozu auch sein Allradantrieb beiträgt, den man allerdings nur mit den größeren Motoren bestellen kann. Der Ateca soll trotz seiner Robustheit zu den leichtesten Fahrzeugen seiner Klasse zählen.

Im Seat Ateca ist das Full Link System mit einem 8-Zoll-Bildschirm verbaut, elektronische Geräte können induktiv über das Wireless-Ladegerät kabellos aufgeladen werden.

Durch eine durchdachte Aufteilung ist der Innenraum des 4,36 m langen Seat Ateca gut zu nutzen sein, der Kofferraum bietet ein Ladevolumen 510 Litern, die über die elektrische Heckklappe eingeladen werden können. Das Öffnen und Schließen erfolgt hierbei nur über eine Fußbewegung unter der hinteren Stoßstange.

Hier kommt eine kleine Auswahl der verfügbaren Fahrassistenzsysteme: Zu ihnen gehört zum Beispiel der Stau-Assistent, der bis zu 60 km/h Geschwindigkeit selbständig die Spur hält, der Emergency Assist gibt ein optisches und ein akustisches Signal ab und betätigt gleichzeitig die Bremse, wenn der Fahrer für einen bestimmten Zeitraum nicht reagiert. Er kann das Fahrzeug komplett zum Stillstand bringen und dann den Warnblinker aktivieren. Des weiteren ist das Auto mit vier Kameras ausgestattet, die dem Fahrer einen Überblick über die Umgebung des Fahrzeugs geben, was neben dem Gefühl von Kontrolle und Sicherheit auch das Rangieren in engen Bereichen ermöglicht. Voll-LED-Scheinwerfer sorgen für eine sicherere Beleuchtung während der Fahrt.

Thomas Schauer fasst seine erste Fahrt im Seat Ateca zusammen, indem er betont, dass der Ateca zusätzlich zu Technik und Design viel Fahrspaß bietet. Er fand dieses Fahrerlebnis sowohl dynamisch als auch aufregend und komfortabel. Da bin ich ja mal gespannt auf meine eigene erste Fahrt mit dem Seat Ateca.

Modelle mit Ottomotoren
Modellbezeichnung Getriebe Leistung kW (PS) Kraftstoff-
verbrauch kombiniert*
CO2-
Emission
Kombiniert*
Ateca Reference        
1.0 TSI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 5,2 l/km 121 g/km
Ateca Style        
1.0 TSI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 5,2 l/km 121 g/km
1.4 EcoTSI 6-Gang 110 kW(150 PS) 5,4 l/km 125 g/km
1.4 EcoTSI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 5,5 l/km 126 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 6,2 l/km 143 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 6,1 l/km 141 g/km
Ateca XCELLENCE        
1.4 EcoTSI 6-Gang 110 kW (150 PS) 5,4 l/km 125 g/km
1.4 EcoTSI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 5,5 l/km 126 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 6,2 l/km 143 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 6,1 l/km 141 g/km
 

 

 
Modelle mit Dieselmotoren
Modellbezeichnung Getriebe Leistung kW (PS) Kraftstoff-
verbrauch
kombiniert*
CO2-
Emission
Kombiniert*
Ateca Reference        
1.6 TDI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 4,3 l/km 112 g/km
Ateca Style        
1.6 TDI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 4,3 l/km 112 g/km
2.0 TDI 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,4 l/km 114 g/km
2.0 TDI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 4,5 l/km 116 g/km
2.0 TDI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,9 l/km 128 g/km
Ateca XCELLENCE        
2.0 TDI 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,4 l/km 114 g/km
2.0 TDI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 4,5 l/km 116 g/km
2.0 TDI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,9 l/km 128 g/km
2.0 TDI 4Drive 7-Gang-DSG 140 kW (190 PS) 5,0 l/km 131 g/km

* Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

Weitere Informationen zur Pkw-EnVKV

Mehr Informationen zum PKW-Label erhalten Sie von der Deutschen Energie-Agentur unter www.pkw-label.de.

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Techno Classica 2016: Skoda Deutschland

Publiziert am von Jens Stratmann

ŠKODA zählt zu den weltweit ältesten noch produzierenden Automobilherstellern. Auf der Oldtimermesse Techno Classica in Essen bietet ŠKODA den Messebesuchern unter dem Motto „Bewegte Geschichte“ einen eindrucksvollen Blick in seine 121-jährige Firmenhistorie. Anhand von 16 Exponaten werden die Besucher auf eine spannende Zeitreise mitgenommen. Den Besuchern sollen möglichst viele und interessante Fahrzeuge vorgestellt werden, wofür das ŠKODA Museum am Stammsitz in Mladá Boleslav und ŠKODA AUTO Deutschland eng zusammengearbeitet haben.

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Des weiteren gibt es Anlass zum Feiern, denn ŠKODA feiert gleich vier große Jubiläen:
115 Jahre Motorsportgeschichte von ŠKODA, 50 Jahre ŠKODA 1000 MBX, 40 Jahre Baureihe 105/220 und 25 Jahre Partnerschaft von ŠKODA und Volkswagen.

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Die Motorsportgeschichte begann 1901 mit einem Einzylinder-Motorrad der Marke Laurin & Klement. Siege bei mehreren Langstreckenrennen, 1903 waren es 32 von 34 gefahrenen Rennen, zeigten den Erfolg der Zweiräder. In Essen werden die Motorräder Laurin & Klement Typ TB, L80 und CCR aus den Jahren 1902 bis 1905 ausgestellt. Nach Ende des zweiten Weltkriegs entwickelte ŠKODA den ŠKODA Supersport (Typ 966). Es wurden Ende der 1940er Jahre zwei Rennwagen mit Vierzylinder-Reihenmotoren und bis zu 180 PS entwickelt. Sie schafften eine maximale Geschwindigkeit von über 200 km/h. Die beiden Rennwagen galten bis 2005 als als verschollen, als eines als Scheunenfund wieder auftauchte. 2006 wurden die Einzelteile ausgestellt, jetzt steht der Typ 996 in seiner ganzen Pracht auf dem Messestand von ŠKODA. Der ŠKODA 130 RS von 1975 errang zwei Jahre nach seiner Premiere den Klassensieg bei der Rallye Monte Carlo und 1981 die Markenwertung in der Tourenwagen-Europameisterschaft. Er steht ebenso auf dem Messestand der Techno Classica wie die Replika des ŠKODA Favorit F2 Rallye, mit dem ŠKODA 1994 den Rallye-Weltmeistertitel in der Fronttrieblerklasse holte. Zuletzt traten die Tschechen mit dem Skoda Fabia R5 in der WRC2-Kategorie in der Rallye-Weltmeisterschaft an.

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Die ausgestellten Fahrzeuge L&K So/200, Typ 422 und Typ 110 Phaeton aus 1928 stehen für die Vorkriegsproduktion von ŠKODA, sie zählen zu den ersten Verkaufsschlagern der Marke. Die komfortable Oberklasselimousine ŠKODA Typ 110 Phaeton trug nach dem Zusammenschluss von Laurin & Klement mit dem Maschinenbaugiganten ŠKODA noch die Signets beider Firmen. Danach hießen alle Fahrzeuge nur noch ŠKODA.

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Das ŠKODA Rapid Cabrio ist auch auf dem Messestand zu finden. 1936 umrundeten Jan Prochaska und Jindrich Kubias in 97 Tagen die Welt in einem modifizierten ŠKODA Rapid, das Mittelklassemodell legte dabei rund 27.000 Kilometer zurück. Die Nachkriegsjahre wurden vom Sportwagen ŠKODA 1100 OHC eingeläutet. Im Oktober 1966 kam der zweitürige Fünfsitzer ŠKODA 1000 MBX auf den Markt, der dieses Jahr somit sein 50-Jähriges Jubiläum feiert. Mit seinem Heckmotor und Heckantrieb stellte er damals laut ŠKODA den Höhepunkt der 1,0-Liter-Klasse dar und war die Krönung der Viertürer-Baureihe ŠKODA 1000 MB. Nachdem vor 40 Jahren die Modellfamilie 105/120 in Serie ging, verkaufte sich das praktische und preiswerte Familienauto in 14 Jahren Bauzeit über zwei Millionen Mal. Die damalige Tschechoslowakei wurde durch es mobil und es wurde in viele weitere Länder exportiert. Auf dem Messestand finden sich sowohl ein ŠKODA 120 LS (M-Modell) und der Prototyp T742, der erstmals mit 4-Zylinder Frontmotor und Frontantrieb ausgestattet war.

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Das Ende der Heckmotoren startete mit dem ŠKODA 130 Rapid. Das sportliche Coupé nutzte zuerst den gleichen 1,2-Liter-Motor wie der ŠKODA 120, 1987 gabs mehr Leistung und Drehmoment und zusätzlich ein neues 5-Gang-Getriebe. Ein Jahr später bekam er einen Aluminiummotor verpasst und hieß seitdem 135 Rapid. Er war dann der letzte ŠKODA mit Heckantrieb. Am 16. April 1991 wurde ŠKODA Bestandteil des Volkswagen Konzerns. Das erste gemeinsame Modell war der ŠKODA Felicia aus dem Jahr 1994, der auch auf dem Messestand vertreten ist.

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Techno Classica 2016: 40 Jahre VW Golf GTI!

Publiziert am von Jens Stratmann

Auf der weltgrößten Messe für klassische Automobile, der Techno Classica in Essen, feiert Volkswagen Classic nun das 40-jährige Jubiläum einer wahren Ikone, dem Golf GTI. Mit sieben exklusiven Exponaten aus vier Jahrzehnten GTI-Geschichte und einem bunten Rahmenprogramm präsentiert sich Volkswagen Classic auf seinem Messestand in Halle 7.0.

Vom „Sport-Golf“ waren zuerst nur 5.000 Fahrzeuge geplant, jedoch entwickelte er sich so schnell zu einem Erfolgsmodell, dass von 1976 bis heute knapp zwei Millionen Golf GTI gebaut wurden.

Die sieben Exponate zeigen die Entwicklung beginnend mit dem „Ur-GTI“ aus dem Jahr 1976. Das ausgestellte Fahrzeug mit 1,6 Litern Hubraum und 110 PS stammt aus den Niederlanden und war der allererste dort zugelassene Golf I GTI. Er diente ursprünglich als Vorführwagen und ist jetzt im Besitz des Porsche Centrum Gelderland, wo es über zwei Jahre mit Originalteilen restauriert wurde.

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Das zweite Ausstellungsstück ist ein Azubi-Restaurationsprojekt eines 1983er-GTI mit 1,8 Litern Hubraum und 112 PS. Dieser GTI wurde zwischenzeitlich zerlegt und nun speziell für die Techno Classica von der Volkswagen Automobilsammlung Osnabrück wieder aufgebaut. Zwei Auszubildende präsentieren ihr Werk auf der Messe den Besuchern.

Der Golf II GTI Gruppe A aus dem Jahr 1986 hat unter seiner Haube auch einen 1,8-Liter-Motor mit jedoch 176 PS. In Kombination mit nur 880 kg Gewicht konnte der Golf GTI mit Volkswagen Motorsport für die Gruppe A die Rallye-Weltmeisterschaft 1986 gewinnen.
Das Sondermodell „Edition 20″ von 1997 war dann plötzlich ein 1,9 Liter Diesel mit 115 PS, was erstmal jeden überraschte. Die Ausstattungsdetails weckten damals Erinnerungen an den Ur-GTI.

Der Golf V GTI „Need for Speed“ aus dem Jahr 2008 wartet mit einem 2,0 Liter-Benziner und 200 PS auf. Speziell für die Gamer unter den GTI-Begeisterten entwickelt in einer Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und dem Computer- und Videospielhersteller Electronic Arts verfügte der Golf über drei im Innenraum integrierte Spielekonsolen.

Aus einer Kooperation zwischen Volkswagen und Sony Computer Entertainment entstand zuerst das virtuelle Fahrzeug für das PlayStation®3-Spiel „Gran Turismo 6“, 2014 dann die 503 PS starke Designstudie GTI Roadster Vision Gran Turismo. Unter seiner Habe arbeitet ein 3,0 Liter Biturbo-V6, der ihn innerhalb von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis auf 309 km/h bringen soll.

Vervollständigen soll diese Sammlung dann das aktuelle Jubiläumsmodell, der Golf VII GTI Clubsport. Aus einem aufgeladenen 2,0 Liter 4-Zylinder leistet er 265 PS, die sich dank Boost-Funktion für zehn Sekunden sogar auf 290 PS steigern lassen. Frontstoßfänger, Heckspoiler, Diffusor und Seitenschweller wurden neu gestaltet und sollen den Clubsport fit für die Rennstrecke machen.

Das Rahmenprogramm ist äußerst umfangreich. Eröffnet wird die Messe durch eine Talkrunde mit GTI-Zeitzeugen wie Anton Konrad, einer der „Väter des GTI“ und Gunhild Liljequist, einer ehemaligen Volkswagen Designerin, die unter anderem für das typische GTI-Interieur wie Golfball-Schaltknauf und Schottenkarostoff verantwortlich ist. Aus dem Bereich Motorsport berichtet Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, einer der bekanntesten deutschen Motorsportler und selbst Besitzer eines Golf I GTI, von seinen Rennsport-Erfahrungen.

Der Gifhorner Rapper MC Fitti, selbst seit seiner Jugend VW-Fan, gibt Autogramme und gratuliert dem GTI auf seine Weise.

Ein kostenloses Erinnerungsfoto mit einem der ausgestellten Fahrzeuge ist wieder möglich, außerdem kann man auf 40 Seiten in einer Jubiläumsbroschüre alles über die komplette Modellgeschichte, Hintergrundinformationen und Wissenswertes aus 40 Jahren GTI-Geschichte nachlesen. Des weiteren steht auf www.volkswagen-classic.com ein Special mit Storys, Interviews und Reportagen zu 40 Jahren Golf GTI zur Verfügung.

Am Stand von Volkswagen Classic und Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer wird auch in diesem Jahr wieder der Beck’s Bulli aus Hannover die Gäste versorgen und draußen auf der Freifläche vor Halle 7.0 der Volkswagen Currywurst Bulli.

[VW Golf GTI | Kraftstoffverbrauch, l/100 km: kombiniert: 6,4-6,0 | CO2-Emission kombiniert, g/km : 147-139 | Effizenzklassen D, C]

Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen werden auf Grundlage der gemessenen C02-Emission unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts ermittelt. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser als der heutige Durchschnitt sind, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.​

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Techno Classica 2016: VW Nutzfahrzeuge

Publiziert am von Jens Stratmann

In Essen findet derzeit die Techno Classica statt. Volkswagen Nutzfahrzeuge ist auch vertreten und stellt in Halle 7 einen historischen T1 und einen aktuellen T6 aus. Quasi Geschichte zum Anfassen und Erinnerungen per Schautafeln an den Beginn der Bulliproduktion in Hannover vor 60 Jahren.

In nur einem Jahr wurde auf einem 1,1 Millionen Quadratmeter großen Gelände in Hannover/ Stöcken das Transporterwerk gebaut, am 8. März 1956 startete dann die Produktion des Bulli (T-Baureihe) mit 4.000 Mitarbeitern und 230 Transportern am Tag.

Der Transporter der ersten Generation ist ein weiß-roter T1 Samba von 1967. Er wurde bei den Spezialisten von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer in Hannover komplett restauriert und steht nun wieder wie neu da. Solch eine Vollrestaurierung wird lückenlos dukumentiert und am Ende bekommt das Fahrzeug das Zertifikat „made by Volkswagen Nutzfahrzeuge“.

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Das zweite Ausstellungsstück ist ein, ebenfalls weiß-roter, Multivan Generation SIX. Er steht direkt gegenüber und macht, speziell durch die Lackierung, seine Ähnlichkeit zum Urahn deutlich. Der T6 ist mit effizienten EU6-Motoren, diversen Assistenzsystemen und Komfort auf hohem Niveau ausgestattet und gilt zurecht als die beste Großraumlimousine. Der T6 wurde zum Beispiel mit den Auszeichnungen „International Van of the Year“, „Best Cars Award“, „Auto Trophy“, „Familienauto des Jahres“ gekührt.

Für das leibliche Wohl mit VW-Currywurst sorgt vor der Halle 7 ein blau-weißer T2a/b-Kastenwagen von 1971 mit farblich passendem Anhänger, welche zum Imbisswagen umgebaut wurden. Aus dem legendären T1 Becks-Bulli von 1963 werden dazu die Getränke ausgeschänkt.

Wer Interesse hat und den Weg auf sich nehmen möchte: Bis zum 26. Juni kann man im Historischen Museum Hannover mehr über die Tradition des Transporterwerkes erfahren. Die Sonderausstellung „Die Bullibauer“ zeigt besonders schöne Exponate aus der werkseigenen Bulli-Sammlung. Des weitene werden interessante Zeitzeugen-Videos, Bilder und Exponate aus der Werksgeschichte gezeigt. Pro Woche kann man sich an drei Werktagen über die Berufsfelder der Auszubildenden der Volkswagen Akademie informieren und an Mitmach- und Vorführstationen aktuelle Produktionsabläufe kennenlernen.

Egal ob „Silberfisch“, „Westfalia“ oder einen T1 „de Luxe“ von 1965, es ist möglich, bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer einen historischen Bulli für private Zwecke zu mieten. Sonst würde man vielleicht nie in den Genuss kommt, dieses Fahrzeug jemals in so einem Zustand zu fahren.

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Skoda Superb Combi gewinnt Design-Preis!

Publiziert am von Jens Stratmann

Skoda Superb Käufer(innen) haben somit einen ausgezeichneten Geschmack. Der aktuelle Skoda Superb Combi hat den „Red Dot Award“ für sein herausragenden Produktdesign gewonnen. Wir vom Autohaus Wolfsburg Team wussten natürlich schon lange, dass der Skoda Superb ausgezeichnet ist, aber nun haben wir es auch noch einmal schriftlich bestätigt bekommen.

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Die internationale Expertenjury des „Red Dot Award“ hat den Superb Combi als Sieger in der Kategorie „Product Design“ ausgezeichnet. Der Red Dot Award ist einer der weltweit bekanntesten und renommiertesten Designwettbewerbe.

Was sagt Skoda Chefdesigner Jozef Kabaň zur Wahl? „Wir freuen uns, dass die emotionale Gestaltung der neuen ŠKODA Modelle so gut bei unseren Kunden und dem Fachpublikum ankommt. Heute werden Alltagsgegenstände nicht nur funktional, sondern auch emotional betrachtet. Automobile von ŠKODA werden sich auch in Zukunft durch ihre überzeugende Balance zwischen Funktionalität und Ästhetik vom Wettbewerb abheben.“

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Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des „Red Dot Awards“: „Mit ihren Leistungen stellen die Red Dot-Sieger nicht nur eine außerordentliche gestalterische Qualität unter Beweis, sondern zeigen auch, dass Design ein integraler Bestandteil von innovativen Produktlösungen ist. Der neue Superb hat eine tolle Silhouette und ist ein wunderschönes Auto.“

Die Marke Skoda hat den „Red Dot Award“ nun bereits zum neunten Mal bekommen, doch wie wird eigentlich der Red Dot Award Preisträger ausgesucht? Die Jury setzt sich aus unabhängigen Gestaltern, Designprofessoren und Fachjournalisten zusammen. 2016 zählt sie zum ersten Mal 41 Mitglieder – so viel wie noch nie zuvor in der Geschichte der renommierten Preisverleihung. Das unabhängige Expertengremium des ,Red Dot Award‘ diskutiert und beurteilt jede einzelne Einreichung live und vor Ort nach Kriterien wie Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit. Mit jährlich rund 5.000 Bewerbungen aus über 50 Nationen zählt er zudem zu den größten Designwettbewerben weltweit.

Der neue Skoda Superb Combi: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 9,0-4,5, außerorts: 6,2-3,6, kombiniert: 7,2-4,0. CO2-Emission, kombiniert: 164-103 g/km (gemäß VO (EG) Nr.715/2007). Effizienzklasse C-A+.

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Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen werden auf Grundlage der gemessenen C02-Emission unter Berücksichtigung des Fahrzeuggewichts ermittelt. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser als der heutige Durchschnitt sind, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.​

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Neuer Audi R8 Spyder (2016)

Publiziert am von Jens Stratmann

Auf der New York International Auto Show 2016 enthüllte Audi den neuen Audi R8 Spyder und der hat einiges zu bieten!

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Der 5,2 Liter V10-Saugmotor sorgt für den richtigen Klang, röhrend und fauchend und wenn man möchte, verstärkt durch eine Sportabgasanlage mit Schwarz glänzenden Endrohrblenden. Die Leistung? 397 kW (540 PS) und 540 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen pro Minute. Das sorgt für ordentlich Schub! In nur 3,6 Sekunden soll die 100 km/h-Marke erreicht sein, die 200er in 11,8 Sekunden, Top-Speed ist bei 318 km/h. Der Verbrauch soll durch Effizienz-Technologien wie dem neuen Freilaufmodus (oder auch Segelmodus), dem System cylinder on demand (COD) und der dualen Einspritzung um 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger gesenkt werden, dieser soll nur bei 11,7 Litern auf 100 Kilometer liegen.

Die Kraft wird von einer schnell schaltenden Siebengang S tronic übertragen, die der Fahrer elektrisch (by wire) steuert. Sie leitet die Kräfte auf einen neuen quattro-Antrieb mit einer elektrohydraulisch betätigten Lamellenkupplung an der Vorderachse. Die wassergekühlte Allradkupplung verteilt die Antriebsmomente je nach Fahrsituation variabel auf Vorder- und/ oder Hinterachse. Dort sorgt ein mechanisches Sperrdifferenzial für ein dynamisches Fahrverhalten. Die Fahrdynamikregelung des quattro-Antriebs ist in das System Audi drive select integriert, welches die vier Modi comfort, auto, dynamic und individual bietet. Das System bezieht die Kennlinie des Gaspedals, die Lenkung, die S tronic, die Steuerung der Abgasklappen und das optionale adaptive Dämpfungssystem Audi magnetic ride mit ein. Mit dem optionalen R8-Performance-Lederlenkrad kommen zusätzlich die drei Fahrprogramme dry, wet und snow hinzu. Alu-Dreieckslenker führen die Räder, die elektromechanische Servolenkung soll engen Kontakt mit der Straße vermitteln, alternativ gibt es eine Dynamiklenkung. Serienmäßig liefert Audi den neuen R8 Spyder mit 19-Zoll-Rädern, optional sind 20-Zoll-Räder montiert. Die Verzögerung erfolgt über groß dimensionierte Bremsen, rundum mit großen, innenbelüfteten und gelochten Scheiben im Wave-Design. Optional gibt es noch besonders standfeste und leichte Bremsscheiben aus kohlefaserverstärkter Keramik.

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Der neue Audi R8 Spyder V10 zeigt mit seinem nach vorne gesetztem Greenhouse, den stark akzentuierten Radhäusern und dem langen Rücken die klassische Silhouette eines Mittelmotor-Sportwagens. Er ist 4,43 m lang, 1,94 m breit, 1,24 m hoch und hat einen Radstand von 2,650 m. Seine Breite wird durch den großen und niedrigen bauenden Singleframe-Grill und horizontale Linien an Front und Heck betont. Die keilförmigen Scheinwerfer sind in LED-Technik, optional bekommt man sie mit dem neu entwickelten Audi Laserlicht, welches dem Fahrer maximale Sicht ermöglichen soll. Es ist erkennbar durch ein blau eloxiertes Band im Scheinwerfer, das zusätzlich beleuchtet ist, außerdem ist es mit dem dynamischen Blinklicht kombiniert. Hinten ist dieses Serie. Das 44 kg leichte Stoffverdeck ist in den Farben Schwarz, Braun und Rot erhältlich. Es läuft in zwei Finnen aus, die den Stoff spannen. Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h öffnet und schließt das Verdeck über einen elektrohydraulischen Antrieb innerhalb von 20 Sekunden. Über dem flachen Stauraum für das Verdeck liegt eine große Abdeckklappe mit drei sportlichen Luftschlitzen pro Seite. Die Fahr- und Windgeräusche im Innenraum sollen deutlich geringer als beim Vorgänger ausfallen und ein textiles Windschott soll die Frisur schützen. Zusätzlich lässt sich die Heckscheibe ein- und ausfahren.

Das Trockengewicht des R8 Spyder liegt bei nur 1.612 kg, das Leistungsgewicht beträgt gerade einmal 3,19 kg pro PS. Der neue Audi Space Frame (ASF) wurde in Multimaterialbauweise aus Aluminium und Carbon entwickelt, wobei die Aluminiumteile einen Anteil von 79,6 Prozent haben. Dieses Fachwerk haben die Audi-Ingenieure gegenüber dem R8 Coupé vor allem bei Schwellern, A-Säulen und Frontscheibenrahmen verstärkt. Einzelne Bauteilgewichte wurden um bis zu zehn Prozent gesenkt, was dazu führt, dass die Karosserie nur 208 kg wiegt, wobei die Torsionssteifigkeit gegenüber dem Vorgängermodell um mehr als 50 Prozent gestiegen ist. Auch bei der Akustik, Crashsicherheit und Aerodynamik steht der R8 Spyder ganz vorne. Der Unterboden ist glatt verkleidet, hinten soll ein großer Diffusor den Abtrieb steigern, beides Lösungen aus dem Motorsport.

Die Bedienung des R8 Spyder ist absolut auf den Fahrer ausgerichtet. Ohne die Hände vom Sport- oder Performance-Lenkrad zu nehmen kann der Fahrer über die Multifunktions- und Satellitentasten alle wichtigen Funktionen steuern. Diese werden in aufwändigen 3D-Grafiken im 12,3 Zoll großen, volldigitalen Audi virtual cockpit angezeigt, entweder in der klassischen Ansicht, der Infotainment-Ansicht oder der Performance-Ansicht mit Angaben zu Drehmoment, Leistung, Öl- und Reifentemperatur, Rundenzeit sowie g-Kräften. Die MMI Navigation plus mit MMI touch ist Serie genauso wie drei kleine Gurtbandmikrofone, die die natürliche Sprachsteuerung und das Telefonieren noch komfortabler machen sollen. Die MMI-Suche soll schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Suchvorschläge liefern. Der R8 Spyder hat das Audi smartphone interface an Bord, mit dem sich ausgewählte Inhalte des Smartphones direkt im Audi virtual cockpit anzeigen. Die optionale Audi phone box bindet Mobiltelefone an die Bordantenne an und lädt sie induktiv. Per LTE ins Internet kommt man über Audi connect, dann stehen verschiedene Dienste, wie zum Beispiel Echtzeit-Verkehrsinformationen, zur Verfügung. Vier der dreizehn Lautsprecher des Bang & Olufsen Sound Systems sind erstmals in die Kopfstützen der beiden Sitze integriert, was auch bei offenem Verdeck ein gutes Klangerlebnis schaffen sollen.

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Audi R8 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,7 / CO2-Emission kombiniert in g/km: 277

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

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VW T-Cross Breeze – VW Polo SUV als Concept!

Publiziert am von Jens Stratmann

Dieses Jahr zeigte Volkswagen auf dem Genfer Autosalon eine besondere Studie: Den VW T-Cross Breeze, ein SUV als Cabrio. Nicht nur durch seine Karosserieform, auch durch seine auffällige Farbe fällt der T-Cross Breeze auf. Ob es nun Sinn macht, ein SUV als Cabrio auf den Markt zu bringen… warten wir es ab. Vielleicht ist der T-Cross Breeze ja auch ein Ausblick auf den längst erwarteten Polo SUV. Was Opel mit dem Mokka, Nissan mit dem Juke und Peugeot mit dem Peugeot 2008 schon erfolgreich auf dem Markt haben, kann man von Volkswagen jetzt vielleicht auch erwarten. Fakt ist wohl, dass der T-Cross Breeze als dritte Baureihe, neben dem Tiguan und dem Touareg, das SUV-Segment bereichern soll.

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Angetrieben wird das Showcar von einem 1.0 TFSI mit 110 PS. Der Dreizylinder stellt bereits bei 1.500 Umdrehungen pro Minute ein Drehmoment von 175 Nm bereit. Hier zeigt sich eine der Paralelen zum Audi Q2, der mit dem selben Motor und 6 PS mehr bestückt sein soll. Der VW T-Cross Breeze ist in 10,3 Sekunden bei 100 km/h und soll im Schnitt 5 Liter verbrauchen. Als Offroad-Fahrzeug ist er bestimmt nicht primär gedacht, denn es werden nur seine Vorderräder angetrieben.

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Von vorne zeigt er sich mit einem prägnanten Grill, auffälligem Tagfahrlicht und Aluumrahmter Frontscheibe. Der VW T-Cross Breeze ist 4,13 Meter lang, 1,80 Meter breit und rollt auf großen Turbinen-Rädern. Die Maße entsprechen den Abmessungen des Audi Q2. Das Cabrio ist mit einem Stoffdach ausgestattet und bietet ein Kofferraumvolumen von, für ein Cabrio, bemerkenswerten 300 Litern. In der Seitenansicht zieht sich eine scharfe Kante vom vorderen Kotflügel mitten durch den Türgriff zu den Rückleuchten. Die robusten Kunststoffelemente sollen den Offroad-Charakter hervorheben. Am Heck zeigen sich langgezogene Rückleuchten und eigenständige, eckige Nebelschlussleuchten im unteren Stoßfänger mit integriertem Unterfahrschutz.t-cross-breeze-innenraum

Der Innenraum des T-Cross Breeze spiegelt an mehreren Stellen die gelbe Außenfarbe wieder. Ähnlich wie im Budd-E erfolgt die Bedienung größtenteils über große Touchscreens, nur die wichtigsten Funktionen, wie etwa die Fensterheber oder das Verdeck werden noch über Tasten bedient. Das „Active Info Display“ und der Bildschirm in der Mittelkonsole lassen sich individuell gestalten, indem man Kacheln, wie beim Smartphone, hin- und herschiebt oder einfach ausblendet. Des weiteren ist das SUV-Cabrio mit einer 300 Watt Soundanlage vom amerikanischen Sound-Spezialisten BeatsAudio ausgestattet.

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Das Fahrzeug wird (noch) nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.