Auto-Blogger Meinungen über den neuen Skoda Kodiaq

Eine kleine Blogschau zum neuen Skoda Kodiaq, der bei der Fahrveranstaltung auf Mallorca den Vertretern der Presse vorgestellt wurde:

Aktuell feiert der Skoda Kodiaq auf der Essen Motorshow 2016 noch seine Deutschlandpremiere, in den Handel kommt das Fahrzeug am 04.03.2017. Aus dem Grund jetzt bereits ein paar Meinungen zum neuen SUV von Skoda:

Fabian Meßner: „Der Octavia ist als Topseller in Gefahr!“

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Milos Willing: „Alles in allem lässt der KODIAQ keine Wünsche offen. Platzangebot, Komfort, Konnektivität und Vielseitigkeit sind in jeder Hinsicht durchdacht und bieten mit dem Kodiaq alles was man von einem modernen SUV erwartet und braucht.“

Tom Schwede: „Wie schon beim Superb folgt Skoda auch beim Kodiaq dem Motto: Ein Skoda ist immer ein bißchen mehr Auto. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck. Die komfortbetonte Abstimmung des Kodiaq passt zur Fahrzeugklasse. Auf Wunsch lässt sich ein Kodiaq mit fast allem ausrüsten, was Komfort und Sicherheit bietet. Ob Fahrerassistenzsysteme, Infotainment oder bei der Konnektivität, der Skoda Kodiaq ist auf der Höhe der Zeit.“

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Adam Meyer: „Richtig bequem wird es auf den Sitzen des Tschechen. Sie sind groß, bieten einen großzügigen Verstellbereich und können nahezu jeder Statur angepasst werden. Klein, wie auch groß. Besonders angenehm natürlich mit der Memory-Funktion. Schade nur, dass man die Schenkelauflage nicht ausziehen kann – ein Gimmick, das mir immer besonders gut gefällt. Aber man muss ja noch Spielraum für das Facelift lassen.“

Verbrauchswerte Skoda Kodiaq:
Skoda Kodiaq in l/100 km, innerorts: 9,1 – 6,3; außerorts: 6,4 – 4,7; kombiniert: 7,4 – 5,3. CO2-Emissionen kombiniert: 170 – 139 g/km. Effizienzklasse: C – A

Skoda Kodiaq 1,4 TSI ACT 4×4 110 kW (150 PS)
innerorts 8,3 – 8,2 l/100km, außerorts 6,0 – 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 – 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 – 153 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Skoda Kodiaq 2,0 TDI SCR DSG 4×4 140 kW (190 PS)
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

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Skoda Octavia Facelift

ŠKODA hat seinen Bestseller, den OCTAVIA, umfangreich überarbeitet und lässt ihn Anfang 2017 zu den Händlern rollen. Bestellbar ist er schon ab Ende 2016. Überarbeitet wurden bei Combi und Limousine zum Beispiel die Front- und Heckpartie, es gibt hochmoderne Lösungen für Fahrerassistenzen, Infotainment und Connectivity sowie neue Ausstattungen.

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Seit er 1996 auf den Markt kam, haben sich fünf Millionen Kunden für einen OCTAVIA entschieden. Die überarbeitete Version soll die Erfolgsgeschichte fortsetzen und die Position von ŠKODA in den internationalen Märkten weiter stärken. Der OCTAVIA gilt als das Herz der Marke und ist das mit Abstand absatzstärkste Modell des tschechischen Autoherstellers und hat im oberen Bereich seines Segments neue Maßstäbe bei Raumangebot, Funktionalität, Sicherheits- und Komforttechnik, Design und Preis-/Wertverhältnis gesetzt.

Rein äußerlich wurden beim OCTAVIA das Design der Front- und der Heckpartie überarbeitet. Die Linienführung ist weiter kraftvoll gestrafft, besonders an der breiten Front mit dem jetzt noch präsenteren Markenlogo. Die je zwei benachbarten Scheinwerfer bilden das Vier-Augen-Gesicht in kristallinem Look, die man auf Wunsch auch in Voll-LED bekommen kann. Die 16 bis 18 Zoll großen Alu-Räder werden in diversen neuen Designs angeboten.

Mit jeweils 1.782 Millimeter Innenraumlänge und 73 Millimeter Beinfreiheit im Fond bieten Limousine und Combi auch im überarbeiteten ŠKODA OCTAVIA eines der größten Raumangebote seiner Klasse. Ihr Kofferraumvolumen beträgt 590 beziehungsweise 610 Liter, mit umgeklappten Rücksitzlehnen bis zu 1.580 beziehungsweise 1.740 Liter. Für den Combi bekommt man optional eine elektrische Heckklappe.

Die neuen Infotainmentsysteme im ŠKODA OCTAVIA sind Swing und Bolero sowie die Navigationssysteme Amundsen und Columbus. Sie haben jetzt kapazitive Displays im Glasdesign, die bereits auf leichte Berührung reagieren. Das Topsystem Columbus mit 9,2 Zoll Diagonale besitzt einen WLAN-Hotspot und auf Wunsch ein SIM-Card-Modul mit LTE-Geschwindigkeit für schnelles Surfen. ŠKODA Connect teilt sich auf in Infotainment Online und Care Connect, welches allen Ausstattungenvarianten außer G-TEC zur Verfügung steht.

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Bekannte Assistenzsysteme aus der Mittelklasse finden sich jetzt auch im ŠKODA OCTAVIA. Neu dabei ist zum Beispiel der Anhängerrangierassistent, der bei langsamer Rückwärtsfahrt mit Anhänger das Lenken übernimmt. Der vorausschauende Fußgängerschutz ergänzt den Frontassist, der Parklenkassistent wurde verbessert. Der Blind Spot Detect und der Rear Traffic Alert sichern den Spurwechsel per Heckradar ab und helfen beim Rückwärts-Ausparken. Über die Rear View Camera kann man das direkte Umfeld des Autos auf dem Bordmonitor beobachten.

Zu den vielen bekannten ,Simply Clever‘-Lösungen kommen Neue hinzu, wie beispielsweise ein personalisierbarer Schlüssel, eine Lenkradheizung, Klapptische an der Lehne des Vordersitzes, Flaschenhalter, die das Öffnen von PET-Flaschen erleichtern, und beim Combi eine herausnehmbare Lampe im Kofferraum.

Die fünf TSI und vier TDI mit einer Hubraumspanne von 1,0 bis 2,0 Liter und einer Leistung von 84 bis 184 PS sollen starke Leistung mit geringem Verbrauch kombinieren. Für fast alle Motoren steht neben der Handschaltung ein DSG mit sechs oder sieben Gängen bereit. Für den 1,8 l TSI und den 2,0 l TDI liefert ŠKODA den Allradantrieb 4×4. Die optionale Dynamic Chassis Control (DCC) erlaubt es, den Charakter von Lenkung und Dämpfung in den Modi Comfort, Normal und Sport zu regeln.

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Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,4 TSI G-TEC 81 kW (110 PS)
innerorts 6,9 l/100km, außerorts 4,4 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 94 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A+, innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 2,9 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km

OCTAVIA Combi 1,4 TSI G-TEC 81 kW (110 PS)
innerorts 6,5 l/100km, außerorts 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A+, innerorts 4,4 kg/100km, außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km

OCTAVIA 1,0 TSI 63 kW (84 PS)
innerorts 6,2 – 6,1 l/100km, außerorts 4,3 – 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 – 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA Combi 1,0 TSI 63 kW (84 PS)
innerorts 6,2 – 6,1 l/100km, außerorts 4,3 – 4,1 l/100km, kombiniert 5,0 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 – 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,8 TSI 132 kW (180 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA Combi 1,8 TSI 132 kW (180 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 136 g/km, CO2-Effizienzklasse C

OCTAVIA 2,0 TDI 135 kW (184 PS)
innerorts 4,9 – 4,8 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 – 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA Combi 2,0 TDI 135 kW (184 PS)
innerorts 4,9 – 4,8 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km, kombiniert 4,1 – 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

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Seat Ateca X-Perience

Auf dem Autosalon in Paris stellte SEAT den Ateca X-Perience vor. Er soll der Beleg dafür sein, dass SEAT neue Maßstäbe im Kompakt SUV Bereich setzt. Neben seinen Fähigkeiten für die Stadt sollen jetzt auch noch neue Offroad-Funktionen die Kunden begeistern und neue Kunden für den SEAT Ateca X-Perience gewinnen. Statt bislang 5 Prozent Geländefahrten sollen dann ganze 25 Prozent der Fahrten ins Gelände oder in den Schnee gehen.

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SEAT Design Direktor beschrieb ein typisches 4×4-Design mit technischem Look. Gearbeitet wird mit einer exklusiven 18-Zoll-Felge mit profilstarken Reifen, einer Frontstoßstange, Unterfahrschutz und Nebelscheinwerferschutz. Schwarze Radlaufblenden, die markanten Trittbretter, exzellente Bodenfreiheit machen den SUV zu einem Unikat. Des weiteren ist der Ateca X-Perience in einem kratzfesten matten Olivgrün mit orangefarbenen Akzenten lackiert. Eine verchromte Dachreling und ein auf der Heckklappe montierter Heckspoiler unterstreichen den sportlichen Charakter des Ateca X-Perience, die an der Heckstoßstange montierten Schmutzfänger den Offroad-Charakter. Zusätzlich definiert und schützt ein Frontdiffusor den unteren Kühlergrill, dieses Design setzt sich am Heck fort.

Im Inneren des Ateca X-Perience finden sich die Farbtöne des Außendesigns in Form von erdigen Kaffee- und Grüntönen wieder. Am Lenkrad, den wildlederbezogenen Sportsitzen und dem Schaltknauf wurden ebenso orangefarbene Akzente gesetzt. Das X-Perience Logo ist auf Aluminiumplaketten auf der vorderen Türschwellen zu finden. Wie schon beim aktuellen SEAT Leon X-Perience ist dasXP-Logo sowohl auf dem Lenkrad, als auch beim Öffnen der Heckklappe auf dem Chromstreifen des Kofferraumbodens. X-Perience-typisch sind auch der robuste, offroad-taugliche Schalthebel und die Gummifußmatten. Bei Dunkelheit erstrahlen Ambiente-Licht-LEDs.

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Unter der Haube befindet sich ein 2,0-Liter-TDI mit 190 PS und 400 Nm, der an die 7-Gang-Doppelkupplungs-DSG-Wippenschaltung gekoppelt ist. Hier können beim Schalten die Hände am Lenkrad bleiben, was in jedem Gelände komfortabel und sicher ist. Die Leistungskombination des Motors bietet Komfort und Performance gepaart mit einer optimalen Leistungsentfaltung. Der Kraftstoffverbrauch soll bei nur 5,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer liegen.

Das 4Drive-Antriebssystem aus der SEAT Ateca Reihe wird auch im X-Perience verwendet. Dank des Haldex Kupplungssystems ist die Antriebsmomentverteilung zwischen beiden Achsen effizient gestaltet und soll unter allen Bedingungen eine herausragende Leistungsentfaltung gewährleisten. Des Weiteren erhält jedes Rad Dank des Antriebskontrollsystems XDS erhält jedes Rad die erforderliche Leistung, das mit der größten Beweglichkeit überträgt die Leistung auf die Fahrbahn.

Über den Driving Experience Schalter in der Mittelkonsole kann das SEAT Drive Profile Normal, Sport, Eco und Individual an die Straßenbedingungen und die Vorlieben des Fahrers angepasst werden. Die 4Drive Antriebskontrolleinstellungen verfügen über die beiden zusätzlichen Fahrprofile Schnee und Offroad. Außerdem steht noch die Hill Descent Control Funktion zur Verfügung, die extra für Anstiege entwickelt wurde.

An Assistenten wurde beim Ateca X-Perience nicht gespart. Der Traffic Jam Assist koordiniert den Lane Departure Warning Assist und das Adaptive Cruise Control (ACC). Der Front Assist erkennt Fußgänger und Fahrzeuge und bremst im Notfall, die Verkehrsschilderkennung beinhaltet eine Totwinkelüberwachung und ein rückwärtiges Verkehrswarnsystem. Des weiteren gibt es eine 360-Grad-Kamera mit Vogelperspektive, einen Parkassistenten für Parallel- oder Schrägparken, ein Notassistenten und ein Fernlicht-Assistenten.

Im Bereich Infotainment und Konnektivität bietet der SEAT Ateca X-Perience hochmoderne Infotainment-Systeme mit Easy Connect, SEAT Full Link inklusive Apple Car Play und Android Auto, einen 8-Zoll Media System Bildschirm und die „Connectivity Box“ für kabelloses Laden.

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Verbrauch und Emissionen:

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

 

SEAT Ateca

Motorisierung

Getriebe

Leistung kW (PS)

Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100km)

CO2 Emissionen kombiniert (g/km)

CO2 Emissionsklasse

Benzinmotoren

1.0 TSI Start&Stop

6-Gang

85 (115)

5,3

120

B

1.4 EcoTSI

6-Gang

110 (150)

5,4

124

B

1.4 EcoTSI

7-Gang-DSG

110 (150)

5,5

126

B

1.4 EcoTSI Start&Stop 4Drive

6-Gang

110 (150)

6,1

139

C

1.4 EcoTSI Start&Stop 4Drive

6-Gang-DSG

110 (150)

6,1

141

C

Dieselmotoren

1.6 TDI Start&Stop Ecomotive

6-Gang

85 (115)

4,4

114

A

2.0 TDI Start&Stop 4Drive

6-Gang

110 (150)

5,1

129

B

2.0 TDI Start&Stop 4Drive

7-Gang-DSG

140 (190)

5,3

135

B

 

SEAT Leon

X-Perience

Motorisierung

Getriebe

Leistung kW (PS)

Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100km)

CO2 Emissionen kombiniert (g/km)

CO2 Emissionsklasse

Benzinmotoren
1.4 TSI Start&Stop

6-Gang

92 (125)

5,3

122

C

1.8 TSI 4Drive Start&Stop

6-Gang DSG

132 (180)

6,5

152

C

Dieselmotoren
1.6 TDI Start&Stop

5-Gang

81 (110)

4,2

106

A

1.6 TDI 4Drive Start&Stop

6-Gang

81 (110)

4,8

124

B

2.0 TDI 4Drive Start&Stop

6-Gang

110 (150)

4,8

125

B

2.0 TDI 4Drive Start&Stop

6-Gang DSG

135 (184)

5,4

139

B

 

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VW Golf 7 Facelift Countdown – Das ist der VW Golf 1!

Jetzt im November wird es ein großes Update zum Golf geben, das Update einer echten Stilikone.

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1974 war in vielerlei Hinsicht ein denkwürdiges Jahr. ABBA gewann mit „Waterloo“ den European Song Contest, Deutschland wurde zum zweiten Mal Fußballweltmeister, Muhammad Ali besiegte George Foreman in dem wohl legendärsten Boxkampf aller Zeiten. Und noch etwas passierte 1974, denn Volkswagen präsentierte auch zum ersten Mal den Nachfolger des Käfers: Den Golf. Diese erste Generation wurde sofort zum absoluten Bestseller und verkaufte sich seitdem insgesamt 6,99 Millionen Mal.

Volkswagen Chefdesigner Klaus Bischoff erklärte, dass der Schritt vom Käfer zum Golf revolutionär gewesen sei. Zum Einen die Umstellung vom luftgekühlten Heckmotor auf den wassergekühlten Frontmotor und zum Anderen natürlich die Optik, denn vom runden Käfer zum eckigen Golf war ein Riesensprung. Seine Hauptdesignelemente – die Silhouette mit der aufrechten, massiven C-Säule, die markanten Radläufe und die horizontale Front mit dem schlanken Grill und den nach unten rausragenden Scheinwerfern – steckten bis heute in jedem Golf und seien Stilmerkmale des erfolgreichsten Kompaktwagen-Designs der Welt.

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Des weiteren bemerkte Klaus Bischoff, dass es nur wenige Autos auf der Welt gäbe, deren Design ähnlich kontinuierlich von Generation zu Generation weiterentwickelt wurde, wie das beim Golf der Fall ist. Jene Fahrzeuge, bei denen über mehrere Jahrzehnte eine solche Evolution des Designs gelingt, haben das Potenzial zur Ikone. Hierfür nannte er als prominentestes Beispiel den Porsche 911. Im Bereich der Volumenmodelle sei der Golf ganz klar ein Mitglied dieser automobilen Hall of Fame.

Von Mai 1974 bis August 1983 wurden sechs Millionen VW Golf 1 gebaut. Davon bereits über eine Million mit Dieselmotor. 389.000 Cabriolets liefen bis August 1993 vom Band bei Karmann und der VW Golf 1 Pickup, also der VW Caddy wurde über 200.000 gefertigt.

Der VW Golf 1 hat bereits zwei Stilelemente, die auch der neue VW Golf haben wird. Eine Sicke auf der Motorhaube, die zu den Scheinwerfern führt und eine relativ breite C-Säule. Das Design-Element der Ikone!

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Audi RS6 Avant performance – Video!

Audi RS6 Avant performance! Die Sperrspitze! Das neue RS-Hochleistungsmodell wurde definitiv für die Fahrer gefertig, die mehr wollen: Mehr Dynamik, mehr Leistung, mehr Exklusivität und vermutlich auch mehr Freude am Fahren und mehr Spaß im Leben.

Um dies zu erreichen, wurde das 4,0-Liter-V8-TFSI-Aggregat leicht modifiziert. In dem Audi RS6 Avant Performance Modell stehen 445 kW (605 PS) zur freien Verfügung und die sorgen in diesem Fahrzeug für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden.

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Das ist wie die Fahrt in einer Achterbahn. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei Fahrzeug allerdings bei bis zu 305 km/h und die Geschwindigkeiten schafft man auf dem Rummel eher selten und der Klang ist vermutlich auch besser. Sei es vom V8 oder aber vom verbauten Infotainmentsystem.

Das Team von ILOVECARS hat dem Fahrzeug ein schönes Video spendiert, viel Lebensfreude, viel Sound, viele Eindrücke und ein unterhaltsames Format:

Wie man sehen kann verstärken vielfältige Designdetails den sportlichen Auftritt.

Sportlich gezeichnete Stoßfänger mit größeren Lufteinlässen vorn und ein stark profilierter Diffusoreinsatz hinten. Ergänzt wird der Auftritt durch die RS-typischen schwarz glänzenden Wabengitter und die verbreiterten Seitenschweller.

Der Innenraum des neuen Audi RS 6 Avant performance zeigt sich erstklassig verarbeitet. Die klassischen Rundinstrumente tragen schwarze Zifferblätter, weiße Skalen und rote Zeiger und wer an der Alltagstauglichkeit von dem Audi RS 6 Avant performance zweifelt: Dieser Kombi bietet ein Gepäckraumvolumen von 565 bis 1.680 Litern.

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Die serienmäßige Achtstufen-tiptronic übernimmt alle Gangwechsel, die schnell und flexibel erfolgen. Der ab Werk verbaute permanente Allradantrieb bringt die Kraft auf die Straße. Serienmäßig wird der Audi RS 6 Avant performance mit einer Luftfederung ausgeliefert. Die integrierte geregelte Dämpfung agiert in Abhängigkeit vom Straßenzustand, dem Fahrstil und dem eingestellten Modus von Audi drive select.

Einen Fahrchip muss man nicht haben, nur den Schlüssel und schon kann es per Tastendruck los gehen mit der eigenen (Probe)Fahrt. Doch vorsicht, die Beschleunigung kann süchtig machen und so ein Fahrzeug schießt sich schneller in die automobilen Herzen als man denken könnte.

Audi RS6 Avant performance – Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,6 l/100km; CO2-Emission kombiniert: 223 g/km Effizienzklasse: E

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

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Der neue Audi Q5!

Der neue SUV von Audi, der neue Q5, soll neue Maßstäbe in den Bereichen Konnektivität, Assistenzsysteme und Effizienz setzen.

Kommen wir zuerst mal zu seinem Äußeren: Von vorne wirkt er durch die horizontalen Linien breit und sportlich. Sein großer plastischer Singleframe-Grill ist breit eingefasst, seine Scheinwerfer sind auf Wunsch als LED oder in der hochauflösenden Matrix LED-Technologie mit dynamischem Blinklicht erhältlich. Die Seitenansicht wird von der geschwungenen und stark unterschnittenen Schulterlinie gegliedert, Das Greenhouse ist flach und fällt früh wieder ab. Die stark betonten Radhäuser weisen auf den permanenten Allradantrieb quattro hin, in ihnen drehen sich ab Werk 17-Zoll-Leichtmetallräder. In den Ausstattungslinien design und sport bekommt man 18 Zoll, beim S line Sportpaket und bei der Audi design selection 19 Zoll. Grundsätzlich sind bis zu 21 Zoll Durchmesser zu haben. Auch am Heck wird die Breite betont, auch hier ist optional das dynamische Blinklicht erhältlich. Typisch Q-Modell wird die C-Säule von der Heckklappe umgriffen. Ein Diffusoreinsatz integriert die Endrohre der Abgasanlage. 14 Lackfarben, außerdem die fünf Ausstattungslinien sport und design, das S line Sportpaket, die design selection sowie das S line Exterieurpaket stehen zur Wahl. An ihnen orientiert sich auch das Äußere des Q5: So setzen graue Anbauteile besondere Akzente in der Linie design, in der Ausstattungslinie sport gibt’s eine Volllackierung.

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Der aus hochfesten Stählen und Aluminium gefertigte SUV ist je nach Motorisierung leer nun bis zu 90 kg leichter, seine Abmessungen sind dafür mit 4,66 m Länge, 1,89 m Breite, 1,66 m Höhe und 2,82 m Radstand gegenüber dem Vorgänger gewachsen. Die Aerodynamikwerte der Vierzylinder-Versionen liegen mit dem aerodynamisch optimierten Dach bei einem cw-Wert von 0,30. Des weiteren ist die Innenraumakustik an der Spitze seiner Klasse.

Die horizontale Gestaltung des Innenraums soll den Eindruck von Weite und Komfort betonen, eine dreidimensionale Dekorleiste reicht über die gesamte Breite der Instrumententafel, bei der Gestaltung stehen dem Kunden viele Farben und Materialien zur Verfügung. Komfortfeatures sind unter anderem die zwei verschiedenen Klimaanlagen und das serienmäßige Dreispeichen-Multifunktionslenkrad mit optionaler Heizung. Die Sitze lassen sich mit pneumatischer Massagefunktion ordern und die Ambientebeleuchtung ist in 30 verschiedenen Farben einstellbar. Die maximal 5 Insassen haben viel Platz, das Gepäck ebenso. Die Rücksitzlehne dreifach geteilt und lässt sich auf Wunsch längs verschieben und in der Neigung einstellen. Das Kofferraumvolumen ist je nach Lehneneinstellung um 10 Liter auf 550 bis 610 Liter gestiegen, mit umgeklappter Lehne liegt es sogar bei 1.550 Litern. Eine optionale Sensor-Steuerung der elektrisch betätigten Heckklappe sowie eine manuelle Absenkung über die ebenso optionale Luftfederung bieten zusätzlichen Komfort beim Be- und Entladen.

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Beim optionalen Audi virtual cockpit mit seinem hochauflösenden 12,3-Zoll-Bildschirm kann der Fahrer zwischen zwei Darstellungen wählen, klassisch mit großen Rundinstrumenten oder einen Modus, in dem die Navigationskarte oder Listen dominieren. Das Haupt-Bedienelement ist das MMI-Terminal in der Mittelkonsole, welches beim Top-Infotainmentsystem MMI Navigation plus mit MMI touch und 8,3-Zoll-Display noch ein Touchpad auf der Oberfläche des Dreh-/Drückstellers integriert hat. Dieses kann sowohl Handschrifteingabe als auch Gesten erkennen. Im Falle eines Automatikgetriebes gibt es das größere MMI all-in-touch inklusive haptischem Feedback. Die Bedienung des MMI ist ähnlich simpel wie bei aktuellen Smartphones und bietet zum Beispiel eine Freitextsuche, versteht Eingaben aus der Alltagssprache. Das Multifunktionslenkrad plus ist die dritte Bedienebene. Das optionale Head-up-Display zeigt relevante Informationen auf der Windschutzscheibe. Die selbst lernende „Persönliche Routenassistenz“ ist neu im Q5. Das Navi lernt die regelmäßig gefahrenen Strecken und angefahrenen Ziele und verknüpft diese Information mit dem Abstellort sowie der Tageszeit. Auf dieser Basis erhält der Fahrer bei der nächsten Fahrt Vorschläge für eine optimierte Routenplanung, auch bei inaktiver Zielführung unter Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage. Die MMI Navigation plus integriert mit dem Baustein Audi connect ein LTE-Modul und einen WLAN-Hotspot und ermöglicht das Surfen mit bis zu acht mobilen Geräten. Audi connect ermöglicht mit der fest installierten Audi connect SIM inklusive Datenflatrate komfortables Roaming in Europa für viele Audi connect-Dienste. Für den WLAN Hotspot können Datenpakete gebucht werden. Die kostenlose Audi MMI connect-App stellt eine enge Verbindung zwischen Auto und Smartphone her und bietet weitere Services wie Online Media Streaming, Kalenderfunktionen und der Check wichtiger Fahrzeugzustände aus der Ferne.

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Vier TDI und ein TFSI mit einer Leistungssteigerung von bis zu 27 PS stehen zur Wahl. Ihr Kraftstoffverbrauch ist jedoch deutlich zurückgegangen, was besonders für die hocheffizienten 2.0 TDI-Motoren mit 150 PS, 163 PS und 190 PS gilt. Die Top-Motorisierung bei den Benzinern ist der weiterentwickelte 2.0 TFSI mit 252 PS, er soll auf 100 Kilometer nur 6,8 Liter Benzin verbrauchen.

Der Antriebsstrang des Mittelklasse-SUV wurde von Grund auf neu entwickelt, ebenso wie das Sechsgang-Schaltgetriebe, die Siebengang S tronic und die Achtstufen-tiptronic. Geschaltet wird elektronisch über Wählhebel oder Schaltpaddels am Lenkrad, die Automatikgetriebe integrieren eine kraftstoffsparende Freilauffunktion. Der neue quattro-Antireb mit ultra-Technologie ist für den 2.0 TDI mit 163 PS und 190 PS und für den 2.0 TFSI mit 252 PS serienmäßig, beim Einsteiger-Diesel mit 150 PS optional. Zur Effizienzsteigerung koppelt er den Hinterachsantrieb ab, wenn er nicht gebraucht wird, und schaltet ihn bei Bedarf wieder zu. Für ein optimales Handling soll sowohl beim Front- als auch beim quattro-Antrieb die radselektive Momentensteuerung sorgen. Für den V6-Diesel bekommt man auf Wunsch das Sportdifferenzial an der Hinterachse, was eine Neuheit in dieser Baureihe und im Wettbewerb ist. Für ein dynamisches und gleichzeitig komfortables Fahrverhalten sollen die neu entwickelten Fünflenker-Achsen und die ebenfalls neue elektromechanische Servolenkung sorgen. Die optionale Dynamiklenkung variiert ihre Übersetzung je nach Geschwindigkeit und Lenkwinkel.

Zwei Ausbaustufen stehen für Federung und Dämpfung zur Verfügung: Zum Einen das Fahrwerk mit Dämpferregelung, bei der der Fahrer über das drive select mehrere Auswahlmöglichkeiten zwischen Komfort und Dynamik hat, zum Anderen die neue adaptive air suspension. Sie kann neben der Anpassung der Dämpferregelung auch die Trimmlage der Karosserie in fünf Stufen variieren. Zusammen mit dem Sportdifferenzial für den 3.0 TDI sind diese Systeme in ein neues zentrales Fahrwerkssteuergerät eingebunden. Sieben Fahrmodi lassen sich im serienmäßigen System Audi drive select auswählen, zu ihnen gehören auch die beiden neuen Offroad-Modi lift/offroad und allroad.

Die zweite Generation des Audi Q5 kommt Anfang 2017 in den Verkaufshallen der Autohäuser stehen, los geht es ab 45.100 Euro.

Audi Q5 2.0 TDI:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,2 – 4,9 l/100km; CO2-Emission kombiniert: 136 – 129 g/km Effizienzklasse: A

Audi Q5 2.0 TFSI:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,1 – 6,8 l/100km; CO2-Emission kombiniert: 162 – 154 g/km Effizienzklasse: B

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

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Audi RS3 LMS – Der neue TCR Rennwagen für die Saison 2017

Audi  beendet mit Ablauf der Saison 2016 ihr Engagement in der FIA WEC und damit auch bei den 24 Stunden von Le Mans, der Fokus liegt weiterhin auf der DTM, zukünftig auch in der Formel E und auch TCR Fahrzeuge werden gefertigt.

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Mit einer Rennversion der neuen Audi RS3 Limousine, welche auf dem Automobilsalon in Paris seine Weltpremiere hatte, erweitert Audi Sport customer racing ab der Saison 2017 sein Angebot im Kundensport. Das ist die TCR-Version der Audi RS3 Limousine – also der Audi RS 3 LMS! Heute zählen zunächst die sportlichen Werte, oder? Unter der Motorhaube ist der bewährte 2.0 Liter 4-Zylinder TFSI Benziner, der leistet im TCR Trimm genau 243 kW und das sind 330 PS. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Audi RS3 LMS innerhalb von 4,5 Sekunden und das Fahrzeug könnte, wenn nicht sofort wieder eine Kurve kommt, eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h erreichen.

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In Sachen Sicherheit geht Audi Sport customer racing definitiv keine Kompromisse ein. Zum umfangreichen Sicherheitspaket vom Audi RS3 LMS zählen neben dem Sicherheitstank nach FIA-Reglement, der obligatorischen Rennsport-Sicherheitszelle, dem PS3-Sicherheitssitz auch die beiden FIA-Sicherheitsnetze und eine Rettungsluke im Dach.

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Die Auslieferung der ersten Audi RS3 LMS beginnt Ende des Jahres 2016, also rechtzeitig zur Saison 2017. Der Kaufpreis liegt bei netto 129.000 Euro. Dafür bekommt man dann die TCR-Variante mit dem sequenziellem 6-Gang Renngetriebe. Für 99.000 Euro (zzgl. MwSt.) gibt es die Clubsportversion.

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Puh! Breitensport und dann doch so teuer? Ursprünglich gab es ja mal den Gedanken, dass man eine Preisobergrenze von 100.000 Euro ins Auge fassen wollte. Na, das hat man ja auch geschafft, der Rest ist dann halt optional, aber nicht um in der TCR mitzufahren. Da ist Audi übrigens nicht allein, denn auch die Fahrzeuge der Mitbewerber sind überhalb der magischen 100.000er Grenze. Nichts desto trotz, die ersten Rennteams haben bereits verkündet, im nächsten Jahr mit einem Audi RS3 LMS an den Start zu gehen und so wird die TCR Rennserie immer spannender!

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Kraftstoffverbräuche der genannten Fahrzeuge:
Audi RS3 Limousine: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,6 l/100km; CO2-Emission kombiniert: 192 g/km

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Audi RS3 LMS: Keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr. Das Fahrzeug besitzt keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

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Leider zunächst nur für die USA: Der VW Atlas ist da!

Die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden, denn war bis ein Atlas bis dato ein anderes Wort für die Weltkarte oder eine große Landkarte, so gibt es nun auch noch den Volkswagen Atlas. Ein neuer Siebensitzer-SUV der gar nicht die ganze Welt erobern soll, denn zunächst ist er nur für Amerika gedacht!

Der neue Volkswagen Atlas (USA)

Dort wird er auch hergestellt, der VW Atlas wird im Volkswagen Werk Chattanooga gefertigt und soll ein wichtiges Segment für die Marke in den USA besetzen. Der VW Atlas soll mit einem geräumigem Innenraum und einer umfassenden Palette an Fahrerassistenzsystemen punkten und unter die Motorhaube kommen zunächst zwei Antriebe. Entweder ein 2.0 TSI 4-Zylinder Turbo (238 PS) oder aber – und das dürfte uns Europäer eher verwundern – ein 3.6 VR6 mit 280 PS! Diesen gibt es dann optional auch mit Allradantrieb. Geschaltet wird in beiden Fällen über ein 8-Gang Automatikgetriebe. Die Kraftstoffverbrauch-Einschätzungen der US-Umweltschutzbehörde EPA werden vor der Markteinführung im Frühjahr 2017 bekanntgegeben, für unseren deutschen Markt ist dieses Fahrzeug nicht gedacht! Ab Ende 2017 soll der Volkswagen Atlas allerdings auch in Russland und im nahen Osten angeboten werden.

Der neue Volkswagen Atlas (USA)

Die Weltpremiere des Volkswagen Atlas fand nun in Kalifornien statt. Dean Malay brachte ein Ausfahrt.TV Video mit, dass ich nun kurz zeigen möchte:

Am Endpunkt der historischen Route 66 auf dem Santa Monica Pier enthüllt schlägt der VW Atlas nun ein neues Kapitel in der amerikanischen Geschichte von Volkswagen auf:

„Dies ist der größte und markanteste Volkswagen, den wir jemals in den USA gebaut haben, mit unverwechselbaren Design und mit Platz für nunmehr sieben Personen“, so Hinrich J. Woebcken, Volkswagen CEO der Region Nordamerika.

Der neue Volkswagen Atlas (USA)

Länge: 5037 mm, Breite: 1979 mm, Höhe: 1768 mm! Damit ist der VW Atlas größer als jeder andere bislang in den USA verkaufte VW. Von der Größe her ist der VW Atlas zwischen dem VW Tiguan und dem VW Touareg eingeordnet und natürlich ist er auf dem modularen Querbaukasten (MQB) aufgebaut.

Platz für sieben Erwachsene und ihr Gepäck, Platz für Innovationen und LED Beleuchtungen und natürlich auch Platz für Konnektivitätsdienste und Assistenzsysteme. Der amerikanischen Seite kann ich entnehmen, dass in dem VW Atlas ein maximales Volumen von bis zu „96.8 cubic feet“ zur Verfügung stehen soll. Kurz umgerechnet ist das ein maximales Volumen von bis zu 2741 Liter.

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Der VW Atlas stellt eine Auswahl an Fahrerassistenzsystemen in der Premium-SUV-Klasse bereit. Hierzu zählen je nach Ausstattungslinie: Automatische Distanzregelung (ACC), Kollisionswarnung und Notbremsassistent (Front Assist), Blind Spot Sensor mit Ausparkassistent, Spurhalteassistent (Lane Assist) sowie Parklenkassistent (Park Assist) und das Smartphone lässt sich über VW App Connect auch leicht mit dem Fahrzeug verbinden.

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Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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Fahren in der Zukunft die Transporter elektrisch?

Auf der Nutzfahrzeug-IAA im September ist mir ja ein Fahrzeug besonders aufgefallen: Die Studie des neuen e-Crafters. Er ist der erste elektrisch angetriebene Crafter und soll einen emissionsfreien innerstädtischen Lieferverkehr ermöglichen. Dabei bleibt er absolut nah am Serienmodell und bietet trotzdem das volle Ladevolumen des Crafters. Da der Elektromotor bereits bei der Konstruktion des Crafters eingeplant war, können die ersten e-Crafter schon 2017 ausgeliefert werden.

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Kommen wir zu den Fakten:
Angetrieben wird die fahrfähige Studie von einem Elektromotor mit 100 Kilowatt Leistung. Sein maximales Drehmoment von 290 Newtonmetern steht direkt zur Verfügung und beschleunigt den e-Crafter auf die erlaubte maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, womit sowohl Stadt- als auch Überlandfahrten kein Problem darstellen dürften. Das Batteriepaket besteht aus 312 Zellen mit einer Gesamtkapazität von 43 Kilowattstunden und befindet sich praktischerweise unterhalb des Ladebodens. Je nach Fahrzeugauslegung sind mit der verbauten Batterieeinheit Reichweiten von bis zu 208 Kilometern möglich.

Abhängig von der Ladestromkapazität sind die Akkus innerhalb von 45 Minuten wieder zu 80 Prozent aufgeladen. Volkswagen hat bei der Batterie aber schon in die Zukunft gedacht und will mit neuen Batteriegenerationen frei konfigurierbare Reichweiten von bis zu 400 Kilometern bieten können.

Die Studie bietet die gleichen Werte wie der herkömmliche Crafter. Seine Laderaumkapazität beträgt 11,3 Kubikmeter, hierbei steht eine maximale Laderaumhöhe von 1,96 Meter zur Verfügung. Die Durchladebreite zwischen den Radkästen beträgt 1,38 Meter und die Länge des Laderaums liegt bei 4,86 Metern. Zum EU-Leergewicht des e-Crafters von 2.541 Kilogramm dürfen 1.709 Kilogramm zugeladen werden, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 4.250 Kilogramm.

Im Laderaum ist ebenso schon an die Zukunft gedacht worden, hier finden sich nützliche Extras für Kurier- und Paketdienste, wie beispielsweise die Elemente Ladeboden mit ProSafe Ladungsicherungssystem, Flex-Rack-Einrichtung und Regalsystem „Globelyst“, welche vom Ausbau-Spezialisten Sortimo stammen. Außerdem an Bord ist eine Servicestation, in der Ersatz-Akkus für diese speziellen Cargo-E-Bikes vorgehalten und aufgeladen werden können.

Optisch hebt sich der e-Crafter von seinen Dieselkollegen ab, denn er ist in dem speziellen Farbton „Reef Blue Metallic“ lackiert. Entsprechend dazu sind auch die Stoßfänger und die Seitenschutzplanken lackiert und im Kühlergrill befindet sich eine blaue Leiste. Wie alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge von Volkswagen ist das Tagfahrlicht des e-Crafters in C-Signatur gestaltet. Im Innenraum hat man statt des Drehzahlmessers das „Powermeter“ vor sich, das Lederlenkrad ziert eine blaue Dekornaht und die titanschwarzen Sitze weisen blaue Applikationen auf.

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Neue Audi RS3 Limousine!

Auf dem Automobilsalon in Paris stand übrigens auch die Audi RS 3 Limousine, das dynamischte Modell der A3-Baureihe. Unter dem Label „Audi Sport“ kommt sie ab Sommer 2017 in China und den USA auf den Markt.

Doch was steckt unter der Haube? Ein neuer leichterer 2.5 TFSI-Aluminium-Motor mit 294 kW (400 PS) und 480 Nm Drehmoment zwischen 1.700 und 5.850 Umdrehungen pro Minute. Zu einer optimalen Leistungsentfaltung und einem reduzierten Verbrauch sollen die duale Einspritzung ins Saugrohr und in die Brennräume sowie das Audi valvelift system zur variablen Steuerung der Auslassventile beitragen. Der Fünfzyliner hat 33 PS mehr als das Vorgängeraggregat, was ihn zum stärksten Serien-Fünfzylinder auf dem Weltmarkt macht.

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Der Sprint auf 100 km/h gelingt dem kompakten RS-Modell in gerade mal 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt, kann jedoch auf Wunsch auf 280 km/h angehoben werden. Der einzigartige Fünfzylinder-Sound lässt sich über das Audi drive select modifizieren.

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Die Kraft wird vom schnell schaltenden Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro geleitet, der mit einer elektro-hydraulischen Lamellenkupplung ausgestattet ist. Diese verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen, was ein agiles Fahrverhalten ermöglicht und damit auch mehr Fahrspaß. In das Fahrdynamiksystem Audi drive select sind das quattro-Management, die Lenkung, die S tronic, das Motormanagement und die schaltbaren Abgasklappen eingebunden. Die Arbeitsweise dieser Komponenten kann in den Modi comfort, auto, dynamic und individual ieingestellt werden, ebenso das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung. Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC bietet die radselektive Momentensteuerung, die bei schneller Kurvenfahrt die kurveninneren Räder leicht abbremst und so das Handling noch flüssiger und stabiler machen soll. Die RS-spezifisch abgestimmte ESC verfügt außerdem über einen Sportmodus, der kontrollierte Drifts ermöglicht, ganz abschalten lässt sie sich auch. Die Progressivlenkung, die Vierlenker-Hinterachse, ein straffes Setup und 25 Millimeter Tieferlegung gegenüber dem A3 sollen für optimales Fahrverhalten sorgen.

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Das Äußere des sportlichen Kompakten zeigt, was er kann. Im Vergleich zum A3 ist die vordere Spur der RS 3 Limousine um 20 Millimeter breiter, hinten um 14 Millimeter. Dadurch wurden auch die Radhäuser weiter ausgestellt, in denen sich 19-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 235/35 drehen. Hinter ihnen sorgen vorne Bremsscheiben mit 370 Millimeter Durchmesser und Achtkolben-Sättel mit großflächigen Belägen für optimale Verzögerung. Alternativ liefert Audi vorn Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. An der Hinterachse arbeiten Bremsscheiben mit 310 Millimeter Durchmesser und Faustsattel.

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Auf Wunsch sind vorn 255/30er Reifen montiert. Lackiert ist die RS 3 Limousine zum Beispiel in einer der RS-spezifischen Lackfarben Nardograu oder Catalunyarot. Er trägt den quattro-Schriftzug auf dem Waben-Singleframe, darunter zieht sich ein Blade von einem trichterförmigen Lufteinlass zum anderen. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer können gegen Aufpreis durch Matrix LED-Scheinwerfer ersetzt werden. Auf dem Kofferraumdeckel soll eine feste Spoilerlippe den Abriss der Strömung verbessern. Der markante Diffusoreinsatz und die großen ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage prägen das Heck.

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Über die serienmäßig beleuchteten Einstiegsleisten mit RS 3-Schriftzug gelangt man ins Innere der Limousine. Das Interieur ist dunkel gehalten mit Dekoreinlagen an der Instrumententafel und den Türen. Hinter dem abgeflachten RS-Sportlederlenkrad sitzt man in schwarzen Feinnappa-Sportsitzen mit RS-Logos in den Lehnen. Als Option bekommt man stärker konturierte RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, Rautensteppung und farbiger Perforation. Rote Zeiger und weiße Skalen auf schwarzem Grund, das ist die Optik der beiden Rundinstrumente. Im Fahrerinformationssystem sind eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und einen Laptimer integriert. Optional bekommt man natürlich auch beim RS 3 das volldigitale Audi virtual cockpit. Auf dem 12,3 Zoll-Monitor stehen drei Anzeigemodi zur Wahl. Der spezielle RS-Screen rückt den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt, links und rechts davon erscheinen Informationen zu Reifendruck, Drehmoment und g-Kräften. Im manuellen Modus wird der Fahrer beim Annähern an die Maximaldrehzahl aufgefordert, per Lenkradwippen oder Wählhebel hochzuschalten. Die Bedienung des RS 3 erfolgt hauptsächlich über den Dreh-/Drücksteller in der Mittelkonsole. Das Top-Infotainmentsystem MMI Navigation plus mit MMI touch bietet zusätzlich ein Touchpad, mit dem der Fahrer scrollen, zoomen und schreiben kann. Die Freitextsuche hat schon nach der Eingabe weniger Buchstaben Antworten parat, die Sprachsteuerung kann Fragen und Befehle aus dem alltäglichen Sprachgebrauch verstehen.

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Der serienmäßige und elektrisch ausfahrende MMI-Monitor bietet eine Diagonale von 7 Zoll. Via LTE ist das Surfen im Internet möglich, so kann man auch die Dienste von Audi connect nutzen, die Navigation mit Google Earth und Google Street View sowie Infos zu Spritpreisen, Wetter, Reise und Verkehr beinhalten. Die Anzeige erfolgt im MMI, die Bedienung entweder am Lenkrad, per Dreh-/Drücksteller beziehungsweise Touchpad oder per Sprachbefehl. Serienmäßig ist die neue Audi connect SIM verbaut. Die dazugehörige Datenflatrate ermöglicht die Nutzung der Services europaweit bis zu drei Jahre kostenlos. Die Navigationssysteme integrieren einen WLAN-Hotspot, der das Surfen mit Tablet und Smartphone ermöglicht. Die kostenlose Audi MMI connect App bietet Funktionen wie die Übertragung des Kalenders vom Smartphone ins MMI, das Streamen von Musik und das Übertragen von Zielen von Google Maps auf das Navigationssystem. Das Audi smartphone interface holt Apple Car Play und Android Auto an Bord und ermöglicht die Nutzung diverser Apps, die direkt auf dem MMI-Bildschirm angezeigt werden. In der Aufpreisliste finden sich beispielsweise die Audi phone box für induktives Laden und optimale Empfangsqualität und das Das Bang & Olufsen Sound System mit 705 Watt und 14 Lautsprechern.

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Auch bei den Assistenten muss sich die RS 3 Limousine nicht hinter ihren Mitbewerbern verstecken. So sind Spurhalte- und Spurwechselassistent an Bord wie auch eine Verkehrszeichenerkennung. Des weiteren bekommt der Fahrer Hilfe beim Einhalten des Abstands zum Vordermann und dabei, Auffahr- und Fußgängerunfälle zu vermeiden. Neu dabei ist der Stauassistent, der im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h kurzzeitig auch die Lenkarbeit übernimmt, der Notfallassistent, der das Auto bei Bedarf selbsttätig stoppt, sowie der Querverkehrassistent hinten, der beim Ausparken die Straße auf querende Fahrzeuge überwacht.

Audi RS 3 Limousine – Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,6 l/100km; CO₂-Emission kombiniert: 192 g/km

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

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