Das Autohaus Wolfsburg gratuliert Joachim Franz!

Publiziert am von Jens Stratmann

Es gibt Menschen die glauben an eine Idee und geben alles um zum Ziel zu kommen. Solchen Menschen haben wir einiges zu verdanken, wo wären wir heute wenn wir z.B. nicht die Pioniere der Automobil-Industrie gehabt hätten? Es gibt aber auch Pioniere, Aktivisten die sich für andere einsetzen. Heute möchten wir vom Autohaus Wolfsburg Blog eine ganz besondere Person vorstellen: Joachim Franz!

Joachim Franz kämpft für mehr Aufmerksamkeit und gegen das Leid. Der Wolfsburger gehört bereits seit dem Jahr 2000 zu einem der aktivsten Aidsaktivisten weltweit. Seit 2001 geht er auf eine von ihm intiierte “aids awareness expedition”. Seit dem Jahr 2008 geht es dann auf die “world aids awarness expedition”. Bei seiner ersten Expedition wagte er sich z.B. mit einem Mountainbike über die legendäre Paris-Dakar Strecke. Inzwischen unterstützen ihn mehr als 1000 Menschen ehrenamtlich bei jeder seiner Expeditionen die ein Ziel haben: Das Thema Aids nicht zu vergessen, die Aufmerksamkeit auf die vielen Kinder und Jugendliche in der Welt zu lenken, die durch den HIV Virus und Aids betroffen sind.

Ausgezeichnetes Engagement

Im Jahr 2011 erhielt Joachim Franz das Qualitätslabel der Bundesregierung für sein außerordentlich hoches Engagement und auch ansonsten sammelt Joachim Franz Auszeichnungen für seine Aktivitäten. Im Jahre 2003 wurde er zum Gesundheitsbotschafter HIV/AIDS des Volkswagen Konzernz, ein Jahr später wurde er Partner und gleichzeitig Botschafter für UNAIDS und die Dankbarkeit ist so groß, dass er im Jahre 2005 z.B. zum Ehrenbürger der Stadt Chuiclayos (Peru) ernannt wurde. Im Jahr 2009 wurde er zum “Europäer des Jahres” (Readers Digest). Die Stadt Wolfsburg verlieh ihm im gleichen Jahr die Stadtplakette für besondere Verdienste für seine Heimatstadt und bei der Hope Aids Gala 2012 bekam er den Hope Award. Seit 2011 trägt Joachim Franz, meiner persönlichen Meinung nach zu Recht, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und in diesem Jahr trägt sein Projekt das Werkstatt N-Qualitätslabel.

Man lebt, um eine Spur zu hinterlassen

Nun möchten wir einmal kurz Joachim Franz zitieren, der zu den aktuellen Auszeichnungen kurz Stellung genommen hat:

Ich bin stolz, dass unsere Arbeit auch von der Bundesregierung immer wieder positiv bewertet wird. Man lebt, um eine Spur zu hinterlassen! Nach diesem Motto versuche ich, meine Ideen und Projekte umzusetzen. Gerade bauen wir in Südafrika unser erstes Waisenheim für junge Erwachsene, in Hannover und Berlin unterstützen wir die Kinderkliniken, in El Salvador finanzieren wir erneut ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft und der Regierung vor Ort. Es wächst und wächst. Seit mehr als 10 Jahren glaube ich an eine Idee, setze mich für diese Idee jeden Tag ein und freue mich daher über jede Anerkennung, die uns bestätigt, wie wichtig unsere Arbeit ist!

Die “world aids awareness expedition” wurde nun zum wiederholten Male mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N ausgezeichnet.

Der 15 köpfige Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland prämiert jährlich Impulse und Projekte, die Vorbild für die zukünftige Entwicklung unseres Landes sein können. Das Team vom Autohaus Wolfsburg freut sich mit Joachim Franz für die Auszeichnung und hofft, demnächst noch viele Spuren von ihm zu sehen…


Mit dem VW Amarok ins Gelände…

Publiziert am von Jens Stratmann

Wenn man es in Prozentzahlen ausdrücken sollte, würde man vermutlich im niedrigen einstelligen Bereich liegen. Ich schreibe über die SUV Fahrzeuge / Jeeps / Geländegängige Pick Ups die tatsächlich im Gelände bewegt werden. In Südafrika z.B. sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Der Volkswagen Konzern spendete vor kurzer Zeit sechs neue Volkswagen Amarok Fahrzeuge an die Südafrikanische Nashornschutz Organisation. Bereift wurden diese mit den neuen Goodyear Wrangler AT/SA, doch warum schildere ich Ihnen hier das? Ich hatte die Gelegenheit den Volkswagen Amarok im Gelände zu bewegen, die Reifen und das Fahrzeug zu testen und Ihnen habe ich ein paar eindrucksvolle Bilder mitgebracht, denn so schmutzig sehen VW Amarok Fahrzeuge in der Regel nicht aus:

Der VW Amarok ist mit drei verschiedenen Motorisierungen verfügbar. Der durchzugstarke und kraftvolle 2.0 Liter TDI Motor verfügt über eine Common-Rail-Direkteinspritzung und leistet in der Version mit Schaltgetriebe 90 kW / 122 PS. 120 kw / 163 PS leistet der stärkere Biturbo und in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe stehen 132 kW / 180 PS zur Verfügung.

Dank dem modernen und sparsamen Automatikgetriebe stehen 17 zusätzliche Pferdestärken und 20 Nm mehr Drehmoment zur Verfügung. Mit einer Anhängelast von 3,2 Tonnen überzeugt der stärkste VW Amarok auch die Zielgruppe die häufiger einen Anhänger ziehen wollen. Es stehen drei unterschiedliche Kraftübertragungen zur Auswahl: Stets guten Vortrieb verschafft der permanente Allradantrieb. Der Fahrer kann den Allradantrieb auch zuschalten oder den VW Amarok als Hecktriebler nutzen.

Den VW Amarok gibt es in drei verschiedenen Ausstattungen: Bereits die Grundversion vom VW Amarok ist neben der bekannten Doppelkabine auch als sehr geräumige Einzelkabine erhältlich. Für die Doppelkabine gibt es auch noch die Ausstattungsvarianen Trendline und Highline. Der VW Amarok fährt sich nicht nur im Gelände sicher, das Fahrzeug bietet auch ein sehr umfassendes aktives und passives Sicherheitssystem, unter anderem stehen Fahrer und Beifahrer diverse Airbags zum Schutz zur Verfügung und auch das ESP ist serienmäßig an Board.

Die beim Test gefahrene Fahrzeuge waren mit Goodyear Wrangler AT / SA bereift. AT bedeutet All Terrain und SA steht nicht etwa für Südafrika sondern für SilentArmor. Diese neue Technologie soll eine besonders hohe Belastbarkeit bei hoher Laufruhe ermöglichen. Der Reifen verfügt über zwei Stahlgürtel und über zwei zusätzliche Schutzlagen aus Kevlar. Die Gummimischung der Seitenwand soll die Schnittanfälligkeit und das aggressive Abscheuern der Reifenflanke verringern. Mit diesem Reifen gehen auch die Fahrzeuge bei der afrikanischen Offroad-Challenge “Spirit of Africa 2012″ an den Start.

Ehrlich gesagt? Ich bin froh, dass ich den VW Amarok am Ende der Veranstaltung nicht putzen musste, aber es hat wirklich Spaß gemacht, einfach mal fernab der Wege zu fahren und der VW Amarok hat diese Aufgabe wirklich mit Bravur gemeistert. Weitere Informationen über den Volkswagen Amarok und aber über Zubehör, Reifen etc. bekommen Sie natürlich im Autohaus Wolfsburg. Das kompetente Team steht ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung.


Ein Blick in die Zukunft: Audi e-Bike + VW E-Bugster Speedster

Publiziert am von Jens Stratmann

Zur Zeit dreht sich in der automobilen Welt viel um das Thema: Elektrik! Elektro-Fahrzeuge, Hybridantriebe und selbst Elektrofahrräder stellen einige Hersteller nun schon her, bzw. lassen diese herstellen. Wenn Sie sich nachfolgendes Video mal besonders genau ansehen findet Sie dort das Audi – Emblem auf dem Fahrrad. Preise und weitere Details zu dem Audi e-Bike sind noch nicht bekannt, doch ich persönlich würde eine Schätzung in Höhe von ca. 5.500 € abgeben, besonders wenn ich mir die Laufräder ansehe. Das nachfolgend gezeigte e-Bike dürfte dann wohl auch unter die Zulassungspflicht fallen:

In Beijing fand gerade die Asien-Premiere vom Beetle E-Bugster statt. Besser gesagt vom E-Bugster Speedster. Der 85 kW starke Elektromotor von dem Concept Fahrzeug beschleunigt den 2 Sitzer in 10,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und das völlig frei von Emissionen. Das dieses Fahrzeug Emotionen weckt, ist allerdings unbestritten, der geschlossene E-Bugster fand schon viel Anerkennung bei Fachbesuchern und Presse.

Der 80 kg schwere Elektroantrieb (welcher unter der Motorhaube sitzt) wird von Lithium-Ionen Akkus (die sich hinter den Vordersitzen befinden) mit Energie versorgt, eine Reichweite von bis zu 180 km soll damit möglich sein. Mit Hilfe der Schnellladefunktion könnten diese Akkus innerhalb von 35 Minuten wieder aufgeladen sein. Natürlich denkt man bei VW auch an die Stromversorgung zuhause, der E-Bugster könnte auch am herkömmlichen Stromnetz aufgeladen werden.

© Volkswagen 2012

Durch die Rekuperation wird das Fahrzeug auch im Schubbetrieb, bzw. bei Bremsvorgängen geladen. Dafür wird die Bewegungsenergie einfach in Strom umgewandelt. Die Batterie dient als Zwischenspeicher und durch die Rekuperation wird natürlich die Reichweite verlängert. Bei Volkswagen nennt man die elektrische Einheit vom Antrieb Blue-e-Motion und ich bin der Überzeugung, dass Sie davon in Zukunft noch einiges hören / lesen oder sehen werden.

© Volkswagen 2012

Mich würde es freuen, demnächst vom E-Bugster auch mehr zu sehen, egal ob geöffnet oder geschlossen, alleine seine Form weckt schon Emotionen. Das liegt sicherlich daran, dass der E-Bugster unter 1,4 Meter hoch ist, das sind fast Sportwagen Werte. Breit, tief und flach – dazu noch umweltschonend. Noch nie war die Unvernunft so vernünftig.

 


eBikes – Elektrofahrräder in Wolfsburg testen – probefahren – kaufen!

Publiziert am von Jens Stratmann

Ich hatte es in dem letzten Beitrag ja schon etwas angeteasert. In Wolfsburg haben Sie nun auch im eBike Store Wolfsburg, welches sich in der Heinrich-Nordhoff-Straße 119 befindet, die Möglichkeit eBikes zu testen und zu erwerben. Die Öffnungszeiten sind hier von Montag bis Freitag von 9:00 bis 19:00 Uhr sowie am Samstag von 9:00 bis 16:00 Uhr. Natürlich gibt es auch schon eine passende Webseite im Internet zu finden: http://www.ebikestore.de/

Ein Autohaus und Fahrräder mit Elektroantrieb? Wie passt das zusammen? Seit über 60 Jahren ist das Autohaus Wolfsburg Team nun bereits in der Automobilbranche tätig, doch die Geschichte des Unternehmens startete bereits im Jahre 1924. Damals noch mit einer Fahrradwerkstatt! Also kehrt das Autohaus Wolfsburg Team nun mit dem eBike Store Wolfsburg zurück zu den Wurzeln. Außerdem machen Elektrofahrräder wirklich viel Spaß und Hand aufs Herz, nicht immer braucht man für Kurzstrecken ein Auto.

Im Sortiment vom eBike Store Wolfsburg finden sie zur Zeit elf verschiedene Marken. Die Palette reicht vom Faltrad über den Tiefeinsteiger bis zum Touren- bzw. Sportrad. Neben der kompetenten Beratung finden Sie auch eine moderen Werkstatt für die nötigen Servicearbeiten. Selbstverständlich dürfen Sie die Fahrräder im eBike Store auch zur Probe fahren, das gehört, wie auch beim Auto, zu einer guten Beratung dazu.

Wer kennt es nicht, auf dem Weg zur Arbeit liegt ein steiler Berg – der stellt mit einem e-Bike nun wahrlich kein Problem mehr da. Nach der Arbeit ist man oft fertig und muss dann noch aufs Fahrrad steigen? Erleichtern sie sich den Heimweg. Es gibt viele verschiedene Arten von e-Bikes und ich bin der Überzeugung, dass auch für ihr Anwendungsfall das richtige dabei ist im reichhaltigen Sortiment vom eBike Store Wolfsburg.

Auf was muss man eigentlich achten bei einem eBike / Pedelec? Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Typen. Einmal Fahrräder mit einer Geschwindigkeit / einer Unterstützung bis zu 25 km/h. Ein Pedelec z.B. wird durch einen Bewegungssensor gesteuert und die Power wird nur freigegeben wenn auch getreten wird. Es gibt aber auch Modelle mit einer Anfahr- und Schiebehilfe und dann gibt es natürlich auch noch die eBikes mit einer höheren Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Eine kompetente Beratung kann hier, meiner Meinung nach, nur vor Ort geschehen. Informieren sie sich vorab auf der Webseite und dann statten sie bei Interesse dem eBike Store in Wolfsburg doch einfach mal einen Besuch ab. Doch Vorsicht – eBike fahren macht so viel Spaß, dass sie unter Umständen ihr Auto öfters in der Garage stehen lassen!


Audi beim Debüt in Hockenheim auf dem 3. Platz

Publiziert am von Jens Stratmann

Bevor ich Ihnen im nächsten Blogbeitrag die e-Bikes ans Herz legen möchte, die Sie nun auch in Wolfsburg Probe fahren und erwerben können, möchte ich Ihnen heute einen Nachbericht zum ersten DTM Rennen der Saison liefern. Mit zahlreichen weiteren Bloggern war ich am Sonntag vor Ort und war mit insg. 142.000 Zuschauern (gesamtes Wochenende) in bester Gesellschaft. Mit einem tollen Rahmenprogramm ging es in die neue Saison und ich kann direkt vorweg erwähnen: Der neue Audi A5 DTM startete, pilotiert von Mattias Ekström, von der Pole-Position und belegte anschließend nach 40 aufregenden Runden einen guten 3. Platz.

Ein gutes Omen? Gehen wir mal kurz zurück in das Jahr 1990. Damals fuhr Hans-Joachim Stuck seinen Audi V8 quattro ebenfalls beim ersten Rennen auf den dritten Platz. Raten sie mal wer Meister wurde. Im Jahr 2004 belegte Mattias Ekström ebenfalls beim Auftakt Platz 3, auch er holte sich am Ende der Saison den Titel.

In diesem Jahr ist einiges anderes bei der DTM, es gibt wieder drei Hersteller und auch das Reglement wurde etwas geändert. So darf sich Mattias Ekström nun schon über 15 Punkte freuen, denn die gibt es nun genauso wie in der Formel 1 für den dritten Platz. So richtig zufrieden war Mattias Ekström mit der Leistung natürlich nicht, aber er versprach, dass Audi zurückkommen wird. Unter den ersten 5 Plätzen gab es übrigens keinen BMW, auf den 5. Platz fuhr nämlich Mike Rockenfeller der im Schaeffler Audi A5 DTM vom Audi Sport Team Phoenix lange den 4. Platz gegen Christian Vietoris im Mercedes verteidigen konnte. Auch sein Team Kollege Miguel Molina holte mächtig auf. Vom Startplatz 17 fuhr er auf den 9. Platz und somit in die Punkte. Auf den 10. Platz gab es auch wieder einen Sport-Herrn der Ringe: Filipe Albuquerque fuhr im TV Movie Audi A5 DTM den letzte Punkt ein.

Geärgert dürfte sich Edoardo Mortara haben, er fuhr in der ersten Rennhälfte in der Spitzengruppe mit. Nach einer Kollision – man spricht auch von aktivem Lackaustausch – musste er eine Durchfahrtstrafe antreten. Diese warf ihn von Platz 4 auf den 12 Rang zurück, am Ende wurde er Elfter. Lackaustausch gab es häufiger, teilweise flogen auch gleich ganze Fahrzeugteile von den Rennboliden:

Rahel Frey möchte ich noch kurz erwähnen, sie lieferte sich ständig ein Duell mit Susie Wolff und verlor leider den 13. Platz durch einen Dreher kurz vor dem Ende des Rennens.

Durchatmen kann das Audi Team nun nicht, bereits am kommenden Wochenden geht es am Lausitzring in die 2. Runde. Die DTM ist also wieder voll im Gange und wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Hier zum nachlesen noch mal das Endergebnis vom ersten DTM Rennen 2012:

1. Gary Paffett HWA Thomas Sabo Mercedes AMG C-Coupé
2. Jamie Green HWA Mercedes AMG C-Coupé
3. Mattias Ekström ABT Sportsline Red Bull Audi A5 DTM
4. Christian Vietoris HWA Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé
5. Mike Rockenfeller Phoenix Racing Schaeffler Audi A5 DTM
6. Andy Priaulx BMW Team RBM Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM
7. Ralf Schumacher HWA Mercedes AMG C-Coupé
8. David Coulthard Mücke Motorsport DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé
9. Miguel Molina Phoenix Racing Red Bull Audi A5 DTM
10. Filipe Albuquerque Team Rosberg TV Movie Audi A5 DTM
11. Edoardo Mortara Team Rosberg Playboy Audi A5 DTM
12. Susie Wolff Persson Motorsport TV Spielfilm Mercedes AMG C-Coupé
13. Joey Hand BMW Team RMG SAMSUNG BMW M3 DTM
14. Robert Wickens Mücke Motorsport stern Mercedes AMG C-Coupé
15. Augusto Farfus BMW Team RBM Castrol EDGE BMW M3 DTM
16. Rahel Frey Audi Sport Team Abt E-POSTBRIEF Audi A5 DTM
17. Dirk Werner BMW Team Schnitzer E-POSTBRIEF BMW M3 DTM
18. Roberto Merhi Persson Motorsport Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé

ausgeschieden:

Timo Scheider ABT Sportsline AUTO TEST Audi A5 DTM
Martin Tomczyk BMW Team RMG BMW M Performance Zubehör M3 DTM
Adrien Tambay Audi Sport Team Abt Audi ultra A5 DTM
Bruno Spengler BMW Team Schnitzer BMW Bank M3 DTM


Blogger fuhren den Skoda Citigo: Gesammelte Testberichte

Publiziert am von Jens Stratmann

Sie lesen ja gerade in einen sogenannten Blog, eigentlich nichts anderes als “Inhalt im Internet”. Das Blog-System ist ein Kommunikations-Tool für den Autor und den Leser, da in den meisten Blogs die Möglichkeit besteht zu kommentieren. Damit wird in der Regel eine Diskussion angestoßen oder einfach nur Feedback gegeben. Bei offenen Fragen kann man die Blogger direkt fragen und somit aktiv in die Interaktion einsteigen. In den meisten Fällen findet man in den Blogs auch eine eigene Meinung wieder und kann sich so ggf. ein umfassenderes Bild machen.

Škoda Deutschland hat nun vor zwei Tagen zahlreiche Automobil-Blogger eingeladen um den neuen Škoda Citigo vorab zu “erfahren”. Dazu muss ich Ihnen nun noch erklären, dass die Fahrzeug bevor der offizielle Verkaufsstart stattfindet natürlich von den Kollegen von Print, Rundfunk und Fernsehen gefahren werden. Denn schließlich sollen die jeweiligen Testberichte rechtzeitig in den jeweiligen Medien vertreten sein. In letzter Zeit setzen immer mehr Hersteller auch auf die Blogger und auch Škoda hat nun zum ersten mal Automobil-Blogger eingeladen und die Möglichkeit gegeben guten Content zu erstellen.

In der sogenannten Blogosphäre gehört das Verlinken zum guten Ton. Aus dem Grund werden wir hier in diesem Blog nun genau dieses tun. Wenn wir interessante Blogbeiträge über Fahrzeuge im Netz finden, die Sie auch über das Autohaus Wolfsburg beziehen können, werden wir diese in Zukunft aufgreifen und somit aktiver Teil werden.

Robert Basic schreibt in seinem Blogbeitrag:

Der Skoda ist ein unaufgeregtes Auto, das seinen Dienst für’s knappe Geld verrichtet, qualitativ natürlich weit von den Billigkleinautos der 70er Jahre entfernt ist, mit ca. 5-6 Litern auskommen sollte, den Geldbeutel schont und niemanden enttäuschen wird.

Den kompletten Beitrag von Robert Basic können Sie hier lesen.

In dem Blog von Nicole Y. Männl finden Sie zwei Videos, auf dem einen können Sie sich von den fahrerischen Qualitäten der selbsternannten “Auto-Diva” überzeugen, im zweiten sehen die den automatischen Bremsassistent “City Safe Drive” in voller Aktion. Nicole schrieb dazu:

Vorsichtig, der Bremsassi funktioniert auch nur, wenn ich mindestens 5 km/h fahre. Von einem Laser-Sensor, der in die Frontscheibe integriert ist, werden die ersten 10 Meter gescannt, ob sich etwas verdächtiges tut. Wird ein möglicher “Kollisionspartner” entdeckt, wird eine automatische Vollbremsung bis zum Stillstand oder der Bremsvorgang des Fahrers entsprechend unterstützt. In einem großen Teil der Fälle wird wohl sogar eine Kollision verhindert werden können oder sie wird so gemindert, dass die möglichen Schäden klein/kleiner bleiben.

Den kompletten Beitrag von Nicole Männl können Sie hier lesen.

Fabian Meßner wies in seinem Blogbeitrag auf die Unterschiede zwischen dem VW up!, dem Škoda Citigo und dem Seat Mii hin.

Technisch basiert der Citigo natürlich weitestgehend auf dem VW up!, doch auf den ersten Blick hat der Tscheche bis auf den Motor nur wenig gemeinsam mit seinem Bruder aus Wolfsburg. Beim Design geht man einen etwas anderen Weg, beispielsweise ist die Heckscheibe aus Kostengründen nicht vollständig aus Glas, was aber vielen Hamburgern und auch den Bloggern deutlich besser gefiel.

Den kompletten Beitrag von Fabian Meßner können Sie hier lesen.

Technisch gesehen sind alle drei Fahrzeuge auf dem gleichen Stand. Das schöne: Egal für welches Fahrzeug Sie sich entscheiden sollten, beim Autohaus Wolfsburg sind Sie richtig aufgehoben.

Richtig aufgehoben fühlte sich scheinbar auch der Blogger Sebastian Bauer:

ŠKODA-typisch bietet der Citigo jede Menge Staufächer, Ablagenetze an den Sitzen, Schalen an der Rückbank und und und. Platz für Kleinkram gibt es also garantiert genug!

Den kompletten Beitrag von Sebastian Bauer können Sie hier lesen.

Bjoern Habegger ging in seinem Blogbeitrag auch auf das Entertainment-System ein:

Apropo Musik und Medien: Der Citigo lässt sich (wie seine Konzern-Verwandten) mit einem pfiffigen Navigations-System ausrüsten, dessen portable Ausführung nicht nur dafür sorgt, dass man damit auch im Stadt-Dschungel zurück zum geparkten Auto findet, sondern auch Freisprecheinrichtung, Multimedia-Zentrale  und Bordcomputer darstellt. Bluetooth-Streaming der auf dem Handy gespeicherten Musik ist damit ein Kinderspiel.

Den kompletten Beitrag von Bjoern Habegger können Sie hier lesen.

Ich selber war natürlich auch vor Ort, meine Meinung zu dem kleinen Stadtflitzer werden Sie sicherlich irgendwo in den anderen Blogs verlinkt finden. Auf allen Blogs finden Sie noch weitere Fotos vom Škoda Citigo – diese wurden in der Regel von den Bloggern selbst erstellt. Wussten Sie eigentlich schon, dass das Autohaus Wolfsburg dieses Jahr 20 Jahre Škoda in Wolfsburg feiert?


Volkswagen Stand auf der Hannover Messe 2012

Publiziert am von Jens Stratmann

Für den Konzern aus Wolfsburg ist die Hannover Messe ja quasi ein Heimspiel, kein Wunder also das die Volkswagen AG dort einen wunderschönen Stand hat. Besonders schön finde ich, dass die Besucher einen Einblick in die Produktion bekommen. Neue Fahrzeuge wurden natürlich auch gezeigt, doch gerade den Blick hinter die Kulissen möchten wir allen, die nicht zur Messe nach Hannover fahren können, hier nun zeigen.

VW zeigt noch bis zum Ende der Messe Hannover 2012 die “Think Blue Factory”, auf der rechten Seite sieht man z.B. eine VW Golf Karosserie, von links fährt gerade ein VW Tiguan ins Foto.

Das hier ist die MQB Bodengruppe. MQB steht für Modularer Querbaukasten. Bis dato wurden zwar schon häufiger Bodengruppen für andere Fahrzeuge verwendet (z.B. VW Golf 4 / New Beetle / Audi A3) doch mit dem MQB möchte der Hersteller Volkswagen die Standardisierung in die nächste Ebene bringen. Ziel: Qualität steigern und die Kosten für die Produktion senken.

Das Thema Umweltschutz und Verbrauchssenkung funktioniert natürlich nicht nur bei den Fahrzeugen. Auch im Werk dreht man an der “grünen Schraube”. Die Reduzierung des Ressourcenaufwandes spielt dabei eine entscheidende Rolle in der Fahrzeugproduktion. Bis zum Jahr 2018, also in den nächsten 6 Jahren möchte der VW Konzern die Umweltbelastung (welche durch die Produktion entsteht) um 25 % senken. Der Energie- sowie Wasserbedarf soll ebenso wie der Abfall minimiert werden. Oben auf dem Foto sehen Sie eine neue Methode für die Lackierung.

Natürlich gab es auf dem Messe-Stand auch Concept-Fahrzeuge zu sehen, zum einen gab es ein Wiedersehen mit einem “alten Bekannten”, kennen Sie Nils schon?

Den Nils zeigte VW bereits im vergangenen Jahr auf der IAA in Frankfurt. Mit seinen Flügeltüren und den freistehenden Rädern mit Schutzblech könnte er der ideale City-Flitzer sein. Das Erprobungsfahrzeug schafft derzeitig eine Reichweite von bis zu 65 km – das ganze natürlich rein elektrisch.

Elektrisch fährt auch eT! Nein, nicht der “Held unserer Jugend” der immer nach Hause telefonieren wollte. eT! ist der neue elektrische Transporter der auch noch im Concept-Status präsentiert wird:

Dieses Concept-Fahrzeug gibt es (leider) auch (noch) nicht zu kaufen, wird aber zur Zeit auch noch erprobt. Zum Schluss noch ein Fahrzeug welches auf dem Messestand von VW in Hannover stark belagert wurde, das VW Golf GTI Cabriolet 2012:

Der 210 PS starke Flitzer zeigt sich in Oryxweiß Perlmutteffekt lackiert, neben einigen VW up! Modellen, dem neuen VW Polo GT und einigen weiteren Blue-Motion Fahrzeugen. Interesse geweckt? Den Stand von VW findet man zwischen den Hallen 15 und 16 – die Messe hat noch bis zum 27.04. geöffnet.


Der Volkswagen XL1 – Das 1-Liter Auto!

Publiziert am von Jens Stratmann

(K)Ein seltenes Bild auf einer Hauptversammlung, doch der Volkswagen Konzern ist ja immer mal wieder für eine Überraschung gut. Zum Auftakt der Hauptversammlung der Volkswagen AG fuhren heute gleich zwei Volkswagen XL1 am Congress Center in Hamburg vor. Am Lenkrad des ersten Fahrzeugen saß Aufsichtsratchef Prof. Dr. Ferndinand Piëch, welcher von seiner Frau Ursula begleitet wurde. Im weißen VW XL1 saß der Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG Professor Martin Winterkorn, welcher höchstpersönlich den Ministerpräsidenten von Niedersachsen David McAllister chauffierte.

© Volkswagen 2012

Sehen wir hier die Zukunft? Der aktuelle XL1 verfolgt auch weiterhin die Ein-Liter-Strategie von VW. Der Traum von dem 1 Liter Auto ist immer noch nicht ausgeträumt, denn das aktuelle Modell verbraucht im Durchschnitt gerade mal 0,9 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer. Dabei emittiert dieses Fahrzeug gerade mal 24 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer, damit ist es den Mitbewerbern Meilenweit voraus. Der Hightech VW, welcher durch ein Plug-In Hybridsystem (einem Zweizylinder – TDI Motor in Verbindung mit einem Elektromotor) angetrieben wird, schafft nämlich schon heute fast die Werte welche von der EU und den G8+5-Staaten für das Jahr 2050 festgelegt wurden.

Die Technik klingt beeindruckend. Der kleine Selbstzünder mit der Kraft der zwei Zylinder entwickelt eine Leistung von 35 kW/48 PS und ein maximales Drehmoment von 120 Nm. Der Elektromotor sorgt dann zusätzlich bei Bedarf noch weitere 20 kW/27 PS bzw. zusätzliche 100 Nm Drehmoment. Distanzen von bis zu 35 Kilometer sollen mit dem Volkswagen XL1 rein elektrisch zurückgelegt werden.

© Volkswagen 2012

Der Zweizylinder-TDI entwickelt trotzdem eine Leistung von 35 kW/48 PS und ein maximales Drehmoment von 120 Newtonmeter, die über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) übertragen werden. Ein Elektromotor sorgt bei Bedarf für weitere 20 kW/27 PS und zusätzliche 100 Nm Drehmoment. So können Distanzen bis zu 35 Kilometer sogar rein elektrisch und damit völlig emissionsfrei zurückgelegt werden.

Wir müssen gestehen, bereits vor zehn Jahren fuhr Prof. Dr. Ferndinand Piëch mit einem Versuchsträger (Forschungsfahrzeug) zu der Hauptversammlung nach Hamburg. Für seinen Weg von Wolfsburg nach Hamburg wählte er damals den Volkswagen L1 und stellte das 1-Liter Auto vor. Mit der heutige Fahrt wurde dann gleich doppelt bewiesen, dass das Ein-Liter-Auto machbar ist und das man bei Volkswagen die Weichen für die Zukunft richtig gestellt hat.


Historische VW Rallye Fahrzeuge auf der Techno Classica 2012

Publiziert am von Jens Stratmann

Nach den Klassikern von Audi, Seat und Skoda sind wir ihnen noch eine Marke schuldig. Natürlich gab es auch zahlreiche Fahrzeuge aus dem Hause VW auf der Techno Classica 2012 zu sehen. Für Sie haben wir einige fotografiert und liefern diese nun quasi frei Haus:

Wie am Audi Stand ging es auch am Stand von Volkswagen um den Rallye Sport. VW tritt demnächst ja wieder mit einem Werksfahrzeug an. Aus dem Grund wurde das neue Fahrzeug (der VW Polo R WRC) präsentiert und man zeigte auch historische Rallye-Fahrzeuge und Prototypen.

Ein Highlight ist immer eine Begegnung mit dem VW Golf 2 mit den zwei Motoren. Dieser VW Golf 2 “Pikes Peak” hat nämlich vorne und hinten jeweils einen 1,8 16V Motor verbaut. Die von VW Motorosport modifizierten Motoren haben eine Leistung von je 326 PS. Somit stand dem Team eine maximale Leistung von 652 PS für das älteste Bergrennen der USA zur Verfügung. Dieser Pikes Peak Golf ging im Jahr 1987 an den Start und der Fahrer musste sich und das Fahrzeug nicht nur durch die Kurven “driften” sondern auch noch entscheiden mit welchem Antrieb er fahren möchte. Er hatte die Qual der Wahl: Front, Heck oder Allrad.

Dieses Golf 3 Concept Fahrzeug hatte einen permanenten Allrad-Antrieb, ging so allerdings leider nie in Serie. Der 4 Zylinder Benzinmotor mit Turbolader verfügte über eine Leistung von über 275 PS. Interessantes Detail: Beim Concept wanderte das Kennzeichen von der Heckklappe bereits in die Stoßstange, beim Nachfolger vom VW Golf 3 ging das dann in Serie.

Jetzt habe ich oben ja schon erwähnt, dass VW sich im Jahr 2013 wieder im Rallye-Rennsport engagieren möchte. Hier ist er, der VW Polo R WRC, der nächstes Jahr an den Start gehen wird. Die Studie vom Volkswagen Polo R WRC wurde bereits im Mai 2011 vorgestellt, die erste Ausfahrt erfolgte dann im September 2011 und zur Zeit finden bis zum ersten Wettbewerbeinsatz noch einige Test- und Entwicklungsfahrten statt. Unter der Motorhaube sitzt ein 1,6 Liter Motor. 300 PS entwickelt das Triebwerk dank Turbolader. Wir sind gespannt wie sich das Fahrzeug auf der Rallye-Rennstrecke schlägt, sind da aber sehr optimistisch!

 


Audi zeigte auf der Techno Classica das Monster!

Publiziert am von Jens Stratmann

Walter Röhrl muss man nicht mehr vorstellen, er ist der Rallyfahrer des Jahrhunderts. Vor 25 Jahren fuhr er mit einem Audi quattro S1 (dem sogenannten Monster) in einer Rekordzeit den Pikes Peak hoch. Genau dieses Feeling dürfen Rallye-Begeisterte dieses Jahr noch mal erleben. Am 08.07.2012 wird es eine Wiederholung geben und wer sitzt da wohl am Steuer vom quattro S1? Natürlich! Der Walter Röhrl!

Mit 600 PS ging es im Jahr 1987 über die damals noch ungesicherte Schotterpiste. Walter Röhrl schaffte die Strecke beim ältesten Bergrennen der USA in 10 Minuten und 48 Sekunden und setzte damit für lange Zeit eine Marke. Inzwischen wurde die Strecke etwas verändert, viele Teile wurden asphaltiert. Dadurch können die Fahrzeuge nun an diesen Stellen schneller fahren, wird davon auch der legendäre Walter Röhrl am 08.07.2012 profitieren können. Er tritt ausserhalb der Wertung an, dennoch wird er sein Einsatzgerät sicherlich sportlich ambitioniert durch die 150 Kurven (auf einer Distanz von 20 km) pilotieren.

Das Einsatzgerät, also der quattro S1, wurde in diesem Jahr auf der Techno Classica ausgestellt. Walter Röhrl gab am Audi Stand eine Autogrammstunde und versprach den großen und kleinen Fans, dass er sich ordentlich ins Zeug legen wird. Wir sind natürlich gespannt und drücken dem Walter beide Daumen, freuen uns auf viele Querbeschleunigungen und hoffen auf eine Verbesserung des eigenen Rekords. Das Monster ist jedenfalls “back in the USA” und das fand nicht nur in Essen (bei der Techno Classica) großen Anklang.

Audi zeigte aber auch weitere Klassiker aus der Renngeschichte von der Marke. Der NSU 1300 TT Rennwagen auf dem nachfolgendem Foto verfügt über 130 PS und war von 1971 bis 1974 das erfolgreichste deutsche Fahrzeug bei nationalen Bergrennen. Der NSU TT lief in Serie von 1967 bis 1972 vom Band. Das Serienfahrzeug hatte 65 PS. Der 4-Zylinder Motor war luftgekühlt und im Heck montiert. Im Einsatz als Rennwagen wurden mit dem NSU TT zwischen 1966 und 1976 insgesamt 29 nationale Meisterschaften in Europa und Nordamerika gewonnen.

Die Auto Union Sportabteilung wurde übrigens bereits im Jahr 1964 aufgelöst. Der sportliche Einsatz von Audi Fahrzeugen wurde Privatfahrern überlassen, die da ja auch sehr erfolgreich unterwegs waren. Audi gründete dann im Jahr 1978 eine neue Sportabteilung um den Einsatz des Audi quattro in der Rallye Meisterschaft 1981 vorzubereiten. Beim Rundstrecken-Rennsport verließ sich Audi weiterhin auf die Privatfahrer, doch das Team Nowak bekam bereits werkseitige Unterstützung. Im Jahr 1980 konnte das Team sich gegen BMW durchsetzen und den Titel des Tourenwagen-Europameisters sichern. Der Audi 80 hatte einen 1,6 Liter Motor mit 194 PS eingebaut, angetrieben wurde die Vorderachse und die Leistung reichte aus für Höchstgeschwindigkeiten von 230 km/h.

Am 29.04. startet am legendären Hockenheimring die neue DTM Saison 2012, Audi tritt dort gegen Mercedes-Benz und BMW an. Natürlich werden wir auch in diesem Blog über das Rennen berichten und ihnen Fotos aus der Boxengasse zeigen.