Skoda und die Vision Zero – das Autofahren muss sicherer werden!

Publiziert am von Jens Stratmann

„Vision Zero“ – Unter diesem Begriff haben sich Politik, Automobilindustrie, Zulieferer, Automobilclubs, Verbände und andere Beteiligte verpflichtet, die Unfälle mit Getöteten und Schwerverletzten in Europa auf null zu reduzieren. Ein großes Vorhaben, zu dem laut ŠKODA Entwicklungsvorstand Christian Strube das automatisierte Fahren der Königsweg sein kann, da in ihm ein großes Potenzial zur Unfallvermeidung steckt. Denn „das Autofahren muss sicherer werden“. Das sagte auch ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier Anfang des Jahres.

© SKODA

Des weiteren berichtet er davon, dass die „Car-to-X Communication“ ein wichtiges Thema im Volkswagen Konzern sei. Die Autos sollen sowohl mit der Verkehrsinfrastruktur als auch mit anderen Fahrzeugen kommunizieren, das nennt sich Schwarmintelligenz. Wenn sich die Fahrzeuge gegenseitig auf Pannen, Verkehrszeichen, Gefahrenstellen oder freie Parkplätze hinweisen, ist jedem geholfen. Das Fahren kann wirtschaftlicher werden, wenn der Verkehrsfluss im Vorfeld bekannt ist.

Allein durch die serienmäßige Einführung des Elektronischen Stabilisierungsprogramms (ESP) sei es nach Analyse von Unfallforschern gelungen, allein in Deutschland pro Jahr etwa 1.000 Leben zu retten. Automobile sind sowohl bei der passiven als auch bei der aktiven Sicherheit weiter entwickelt, so dass der Straßenverkehr tendenziell immer sicherer wird, betonte Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Alle aktuellen ŠKODA Modelle erreichten fünf Sterne beim Euro NCAP-Crashtest, wozu auch die modernen Assistenzsysteme beitragen: Im aktuellen Superb zum Beispiel der Spurwechsel- und Stauassistent, der Parklenkassistent der dritten Generation (ermöglicht halbautomatisches Ein- und Ausparken). Der Adaptive Abstandsassistent ist sogar schon im Kleinwagen FABIA an Bord und der laserbasierte aktive Bremsassistent „City Safe Drive“ wird auch schon für den Kleinstwagen Citigo angeboten.

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Im neuen ŠKODA SUV Kodiaq kommen Anfang 2017 neben Stau- und Spurwechselassistent erstmals neue Assistenzsysteme zur Unfallvermeidung zum Einsatz. Hierzu gehören zum Beispiel die Umgebungskameras Area View, die diverse Ansichten von der Umgebung auf dem Monitor zeigen. Der Anhängerrangierassistent übernimmt bei langsamer Rückwärtsfahrt mit Anhänger das Lenken. Der vorausschauende Fußgängerschutz ergänzt den Frontassistenten, die Rangierbremsfunktion bremst selbstständig ab, wenn beim Rückwärtsaus- und -einparken ein Hindernis auftaucht.

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Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist der Überzeugung, dass mit diesen Technologien -sollten sie flächendeckend eingesetzt werden- die Unfallzahlen nochmal um 50 Prozent reduziert werden können, erklärt Robert Pěnička, Koordinator Entwicklung Fahrerassistenzsysteme und Airbag-Elektronik bei ŠKODA AUTO a.s.. Dabei soll das höchste Potenzial der Frontradarassistent mit City-Notbremsassistent haben, den ŠKODA für viele Modellreihen anbietet, wie schon oben beschriebenen beim kleinen CITIGO den „City Safe Drive“. Der serienmäßige Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion im SUPERB soll laut DVR bis zu 43 Prozent aller Pkw-Unfälle verhindern, laut Untersuchungen von Euro NCAP werden dank des Notbremsassistenten Auffahrunfälle bereits um 38 Prozent reduziert.

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ŠKODA Entwickler sind ständig dabei, noch weitreichendere Radarsysteme zu entwickeln. Mit ihnen sollen beispielsweise auch Gefahren hinter Kurven erkannt werden. Da kamera-, laser- und radarbasierte Systeme dem Fahrer bei jeder Witterung und allen Lichtverhältnissen überlegen sind, wird die Vernetzung der Assistenzsysteme zum teil- oder hochautomatisierten Fahren in naher Zukunft mit jeder neuen Fahrzeuggeneration fortschreiten, erklärt Robert Pěnička.

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Endlich bestellbar: Der Audi R8 Spyder V10

Publiziert am von Jens Stratmann

Geballte Power und die Faszination des offenen Fahrens vereint in einem atemberaubenden Geschoss: Der Audi R8 Spyder V10. Der frei saugende, also nicht zwangsbeatmete, 5.2 FSI-Motor leistet 397 kW (540 PS), schaufelt 540 Newtonmeter Drehmoment an die Kurbelwelle und beschleunigt den R8 Spyder innerhalb von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei dem Fahrzeug sicherlich sekundär zu bewerten, ist aber auch erst bei 318 km/h erreicht.

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Bringen wir es auf den Punkt: Der neue Audi R8 Spyder ist damit nicht nur stärker, sondern auch schneller als der eigene Vorgänger und ich kann Ihnen versichern, dass das offene Fahrvergnügen vom typischen V10 Klangbild flankiert wird. Beim geöffnetem Stoffverdeck ist der Klang natürlich noch intensiver erlebbar.

Schauen wir noch kurz unter die Karosserie: Zu der Performance-Steigerung trägt der neue Audi Space Frame bei. Bauteile aus Aluminium und CFK wurden miteinander verbunden. Die Torsionssteifigkeit wurde im Vergleich zum eigenen Vorgänger ebenfalls verbessert, genauer gesagt um satte 50%. Das Leergewicht liegt bei 1.720 Kilogramm. Der intelligente Leichtbau sowie der Freilaufmodus senken auch die Verbrauchswerte. Im direkten Vergleich mit dem eigenen Vorgänger, ist der Verbrauch um bis zu zehn Prozent gesunken.

Die Kraftübertragung erfolgt über die Siebengang S tronic auf alle vier Räder. Eine elektrohydraulische Lamellenkupplung verteilt vollvariabel die Antriebsmomente zwischen der Vorder- und der Hinterachse. Das Ergebnis: Ein ausgesprochen dynamisches und präzises Handling.

Eine maximale Sicht und somit mehr Sicherheit bei Nacht bieten die LED-Scheinwerfer mit neu entwickelter Lasertechnologie. Erkennbar sind sie durch ein blau eloxiertes Band, das zusätzlich beleuchtet wurde.

Wo wird der Audi R8 eigentlich gebaut?
Der Audi R8 Spyder V10 entsteht fast ausschließlich in Handarbeit. Dafür wurde in der nähe von Neckarsulm die sogenannten „Audi Böllinger Höfe“ errichtet. Der Einstiegspreis in Deutschland beträgt 179.000 Euro.

Audi R8 Spyder V10:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,7;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 277

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz.

Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

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Video: Seat Ibiza Cupra Fahrbericht

Publiziert am von Jens Stratmann

Das Ausfahrt.TV Team hat sich den neuen Seat Ibiza Cupra angesehen und nimmt den Zuschauer, in gewohnter Art und Weise, quasi mit zur Fahrveranstaltung. Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, aber es dürfte im deutschsprachigen Bereich keine weiteren Videos geben, die das Fahrzeug in einer derartigen Ausführlichkeit vorstellen. Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV ist den Seat Ibiza Cupra ein paar Tage im sonnigen Spanien gefahren, viel Spaß mit seinen Fahreindrücken und natürlich auch mit den schönen Impressionen:

Lust bekommen? Interesse geweckt? Das Team vom Autohaus Wolfsburg steht natürlich bei Fragen Rede und Antwort. Hier haben wir noch ein paar technische Daten zum Testfahrzeug, dem 2016 SEAT Ibiza Cupra:

Testfahrzeug 2016 SEAT Ibiza Cupra
Hersteller Seat
Bauform Kleinwagen
Motor 4-Zylinder TSI
Hubraum 1.8 Liter
PS 192 PS
KW 141 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manueller Schaltung
Getriebe 6-Gang Handschaltung
Maximales Drehmoment 320 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit / v/max 235 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 6.2 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 145 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 45 Liter
Länge 4.06 Meter
Höhe 1.43 Meter
Breite ohne Außenspiegel 1.69 Meter
Radstand 2.47 Meter
Wendekreis 10.5 Meter
Leergewicht 1.260 KG
zulässiges Gesamtgewicht 1.700 kg
maximale Zuladung 515 kg
Kofferraumvolumen min 292 Liter Liter
Kofferraumvolumen max 930 Liter
Basispreis 11.990 Euro
Basispreis Testwagen 23.060 Euro
Listenpreis Testwagen inkl. Sonderausstattungen ca. 24.615 Euro

 

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz.
Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

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Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

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Skoda Kodiaq Fahrberichte – Presse-Schau

Publiziert am von Jens Stratmann

Da könnte man fast neidisch werden, lange bevor der Skoda Kodiaq präsentiert wird, durften auserwählte Kollegen von Print, Funk & Fernsehen den neuen SUV von Skoda bereits Probefahren. Normalerweise sind bei den letzten Abnahmefahrten „Mitfahrten“ die Regel, aber dieses Mal ging es für die Redakteure selbst hinter das Steuer.

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Aus dem Grund kann ich Ihnen heute Fahrberichte, Tests und sogar Videos präsentieren von einem Fahrzeug, welches erst zu einem späteren Zeitpunkt die feierliche Weltpremiere feiert. Ich gestehe, dass hatte ich in der Form so auch noch nicht, dass es nun Fahrberichte von einem Vorserien-Fahrzeug, bzw. stark getarnten Erlkönig in der Fülle gibt, aus dem Grund gibt es heute eine kleine Presse-Schau zum neuen Skoda Kodiaq:

Focus Online: „Die Tschechen haben aus dem Radstand von 2971 Millimetern und der Breite von 1882 Millimetern einmal mehr das Optimum herausgeholt. Da die beiden vorderen Sitzreihen verschiebbar sind, finden nicht nur KinderWenn du deinem Kind jeden Tag diese 11 Dinge sagst, veränderst du sein Leben sondern auch Erwachsene, die größer als der 1,70 Meter sind, ganz hinten Platz. Allerdings schrumpft dann der Kofferraum auf 270 Liter. Maximal sind beim Fünfsitzer 2.065 Liter möglich, 60 Liter mehr als beim Siebensitzer. Die Ladekante ist mit 75 Zentimetern ziemlich hoch, aber eine geriffelte Plastikverkleidung erleichtert das Wuchten von Bierkästen und anderen Gegenständen über diese Kante.“ – hier den kompletten Beitrag lesen: klick

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N-TV: „Obwohl es sich bei den Testwagen noch um Vorserienmodelle handelte, hinterließen die SUV einen soliden und ausgereiften Eindruck. Der Kodiaq rollt leise und komfortabel ab, hat nur geringe Windgeräusche, lenkt sich direkt und handlich und man hat eine sehr gute Sitzposition. Optional lässt sich ein DCC (Dynamic Chassis Control) mit den Modi Normal, Sport und Comfort ordern. Fürs Setting genügt ein Fingertipp auf dem Bord-Display. Zu spüren sind die unterschiedlichen Einstellungen deutlich.“ – hier den kompletten Beitrag lesen: klick

Autobild: „Der Skoda Kodiaq wird ein riesiger Erfolg – das steht schon jetzt fest. Die Preise ab etwa 25.000 Euro bleiben im Rahmen, das SUV fährt einfach gut und hebt sich beim Design sowie dem Ambiente im Innenraum wohltuend von seinen Brüdern aus Wolfsburg ab.“ – hier den kompletten Beitrag, von meinem geschätzten Kollegen Stefan Vosswinkel, lesen: klick

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Blick.ch „Einen guten Eindruck hinterlassen beim rund 1500 Kilo schweren SUV die vier laufruhigen Benzin- und Dieselmotoren (150 bis 190 PS, 250 bis 400 Nm). Praktisch: Der Skoda-SUV zieht bis zu 2,5 Tonnen, verfügt über Rückfahrassistent für Anhänger sowie weitere elektronische Helfer wie 360-Grad-Umfeldkamera oder adaptiver Tempomat.“ – hier den kompletten Beitrag lesen: klick

ADAC: „Zahm und zutraulich – das umschreibt auch am besten das Fahrverhalten. Werden Geländewagen mit zunehmender Größe ohnehin gelassener, taugt der Kodiaq fast zum Blutdrucksenker, so ruhig und entspannt rollt er dahin. Die Lenkung sanft, das Fahrwerk gutmütig und die Doppelkupplung ohne jede Hektik. Dabei kann er auch anders. Mit knapp 20 Zentimetern Bodenfreiheit und Allradantrieb für die allermeisten Varianten stapft das SUV tapfer über Stock und Stein.“ – hier den kompletten Beitrag lesen: klick

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Video: Neuer VW up! – Ausfahrt.TV Fahrbericht

Publiziert am von Jens Stratmann

Der neue VW up! beats im ausführlichen Video-Fahrbericht: Das Ausfahrt.TV Team hat sich den neuen VW up! beats angesehen und nimmt den Zuschauer quasi mit zur Fahrveranstaltung.

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Nehmen Sie sich die Zeit und erleben Sie den VW up! – Keine Angst, es gibt auch Einsprung-Marken, sie müssen sich also nicht alles ansehen, wenn Sie z.B. nur der Innenraum vom neuen VW up! interessiert:

Lust bekommen? Interesse geweckt? Das Team vom Autohaus Wolfsburg steht natürlich bei Fragen Rede und Antwort. Hier haben wir noch ein paar technische Daten zum Testfahrzeug, dem 2016 Volkswagen VW up! beats:

Testfahrzeug 2016 Volkswagen VW up! beats
Hersteller Volkswagen
Bauform Kleinwagen
Motor 3-Zylinder
Hubraum 1.0 Liter
PS 90 PS
KW 66 KW
Antriebsart Frontantrieb
Getriebeart manuelle Schaltung
Getriebe 5-Gang Handschaltung
Maximales Drehmoment 160 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9.9 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit / v/max 185 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 4.4 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 101 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 35 Liter
Länge 3.60 Meter
Höhe 1.49 Meter
Breite ohne Außenspiegel 1.64 Meter
Radstand 2.42 Meter
Wendekreis 9.8 Meter
Leergewicht 1.002 KG
zulässiges Gesamtgewicht 1.360 kg
maximale Zuladung 433 kg
Kofferraumvolumen min 251 Liter Liter
Kofferraumvolumen max 959 Liter
Basispreis 9.850 Euro
Basispreis Testwagen 14.600 Euro
Listenpreis Testwagen inkl. Sonderausstattungen ca. 16.500 Euro

Kraftstoffverbrauch up! TSI 66 kW in l/100 km: innerorts 5,5 / außerorts 3,8 / kombiniert 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 101; Effizienzklasse: B***

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz.
Die in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

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Skoda Atero – Das Azubi Car von Skoda 2016

Publiziert am von Jens Stratmann

26 Azubis der ŠKODA Berufsschule haben zusammen ihr Traumauto entworfen und gebaut: Der ŠKODA Atero ist auf Basis des ŠKODA Rapid Spaceback entstanden und macht die Auszubildenden und den Vorstand gleichermaßen stolz. Er ist nach dem Cabriolet CitiJet in 2014 und dem Pick-up FUNSTAR im letzten Jahr bereits das dritte fahrfähige Unikat der 1927 gegründeten ŠKODA Akademie. Er soll die hohe Qualität der ŠKODA Berufsausbildung unterstreichen und die großen Kompetenzen, sowohl technisch als auch handwerklich hervorheben. Nach ihrer drei- oder vierjährigen Ausbildung winkt den erfolgreichen Absolventen neben dem Gesellenbrief oder dem Abitur ein Arbeitsplatz bei ŠKODA.

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Ende 2015 begannen die Azubis mit ihrer Arbeit am ŠKODA Atero. Die vier jungen Frauen und 22 jungen Männer wurden dabei von von Ausbildern und den Abteilungen Technische Entwicklung, Design und Produktion unterstützt. Positiver Nebeneffekt war, dass sich die Azubis berufsübergreifend kennenlernten und so auch neue Freundschaften entstanden. Sie setzten in rund 1.700 Arbeitsstunden ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis um und heraus kam ihr „Azubi Car“ 2016.

Das zweitürige Coupé ŠKODA Atero ist 4,3 m lang und lässt vom ŠKODA Rapid Spaceback kaum noch was erkennen. Die B-Säulen befinden sich weiter hinten und die C-Säulen sind stärker geneigt. An ihnen orientiert sich auch die Gestaltung der Heckklappe, die einen langen Spoiler trägt. Daneben befinden sich die veränderten Rückleuchten. Das Dach fällt früh nach unten ab, während die Fensterkante hinter den Türen nach oben verläuft. Mit viel Aufwand wurden auch die Anbauteile verändert, indem zum Beispiel die Lüftungsöffnungen die Haube gliedern und die Türen verlängert wurden. Im hinteren Stoßfänger sind die großen Endrohre der RS-Abgasanlage integriert, im vorderen Stoßfänger befindet sich ein großer Lufteinlass. Die LED-Scheinwerfer sind hinten in Rot ausgeführt. Die farbliche Gestaltung geht vom Exterieur über das Interieur bis in den Motorraum. Hier zeigt sich überall das selbe Konzept in Schwarz und Rot. Die Lackierung ist im Ton Black-Magic Metallic, das Zubehör wie Wing, Spoiler und Schweller ist in Corrida-Rot gehalten. Des weiteren sind der Kühlergrill, der Lufteinlass und der Diffusoreinsatz rot eingefasst.

Skoda Wolfsburg - Skoda Atero

Im Innenraum des Einzelstücks geht es mit den roten Akzenten in Form der roten Innenbeleuchtung weiter, außerdem sorgen LED-Spots für die Ambientebeleuchtung. Ordentlich Wumms kommt aus dem Kofferraum: Der Subwoofer hat 400 Watt Leistung, der Audioverstärker mit 1.800 Watt drönt aus 14 Lautsprechern.

Der 125 PS starke 1,4 TSI-Motor und das 7-Gang-Direktschaltgetriebe wurden auch farblich gestaltet, das Fahrwerk auch deutlich modifiziert. Hinter den schwarz-roten 18-Zoll-Rädern vom ŠKODA Octavia sitzen vorne innenbelüftete, von Hand gelochte Bremsscheiben.

Eigentlich schade, dass man diese Studie nicht käuflich erwerben kann, oder?

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Das zeigt Volkswagen auf dem GTI Treffen am Wörthersee 2016

Publiziert am von Jens Stratmann

Ich freu mich schon total! Am 4. Mai beginnt das 35. Wörthersee-Treffen in Reifnitz und ich bin, so wie zehntausende andere, dabei. Anlässlich des 40. Geburtstags des GTI bringt Volkswagen alle sieben Golf GTI-Generationen und den neuen Golf GTI Clubsport zum Wörthersee. Des weiteren wird eine noch schärfere Variante des Clubsport präsentiert, die im Herbst als limitierte Sonderedition auf den Markt kommen wird.

Seine Markteinführung 1976 war quasi die Geburt des Kompaktsportwagens. Von Anfang an war der GTI mit seinen typischen Insignien ausgestattet, die ihn für jeden eindeutig identifizierten. Optisch natürlich an seinem Design: Golfball-Schaltknauf, roter Streifen im Kühlergrill, Sportsitze mit Schottenmuster. Unter dem Blech: Agiler Motor, direkte Lenkung, knackiges Fahrwerk bei einem durchaus niedrigen Gewicht. Eigentlich waren damals nur 5.000 Fahrzeuge geplant, heute liegen wir schon bei weit über 2 Millionen Fahrzeugen. Die ausgestellten Fahrzeuge werden einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre und die nahe Zukunft des GTI geben.

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Der VW Golf GTI I von 1976 wurde seit 1974 geheim von sechs Männern geplant und 1976 dann erstmals gebaut. Mit seinen 110 PS und 182 km/h Höchstgeschwindigkeit mischte er die Welt der Kompakten und der Luxussportwagen und -limousinen gehörig auf. 1983 kam dann der 112 PS starke „Pirelli-GTI“ als Sonderedition hinzu.

Der VW Golf GTI II folgte dann im Jahr 1984, immer noch mit 112 PS und immer noch mit den gleichen GTI-Insignien. 1984 sank die Leistung durch den neuen Katalysator kurz auf 107 PS, 1986 stieg sie durch den neuen 16V-Motor wieder auf 129-Kat-PS. Der Golf GTI G60 hatte mit seinem G-Lader sogar 160 PS, als er 1990 rauskam.

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Ein Jahr später, 1991, fand man das GTI-Emblem dann auf dem neuen VW Golf GTI III. Die dritte Generation startete mit 115 PS, ein Jahr später waren durch einen neuen Vierventiler 150 PS drin. Der erste Turbo-Diesel TDI mit 110 PS kam 1996 hinzu, der später statt GTI dann GTD hieß. Zusätzlich kam 1996 das Jubiläumsmodell „20 Jahre GTI“ auf den Markt.

Der VW Golf GTI IV mit 150 PS wurde 1998 eingeführt und war optisch nicht so spektakulär, dafür technisch absolut fortschrittlich. Die Vierzylinder- und der Fünfzylinder-Benziner leisten bis zu 170 PS, die Diesel maximal 130 PS. 2001 kam das 180 Turbo-PS starke Sondermodell „25 Jahre GTI“ auf den Markt und bringt endlich die sportlichen Ikone zurück.

Der VW Golf GTI V war 2004 dann als fünfte Generation wieder ganz vorne mit geschärfter Optik, einem 200-PS-Turbomotor und souveränen Fahreigenschaften. Zum 30. Geburtstag kam 2006 wieder ein Sondermodell raus, das 230 PS aufwies. 2007 wurde der „Pirelli-GTI“ mit gleicher Motorisierung wiedererweckt.

Als dann 2009 der Golf GTI VI folgte, wurde mit ihm Das Thema Traktion und Fahrspaß neu definiert. Er war mit einer elektronischen Quersperre (XDS) und einer neu konzipierten Abgasanlage ausgestattet und hatte 210 PS unter der Haube. Diese sechste Generation gab es dann erstmals als Cabrio. Als „Golf GTI Edition 35″ wurde dann 2011 ein Geburtstags-Sondermodell mit ganzen 235 PS vorgestellt.

Als siebte Generation kam 2012 der Golf GTI VII raus, den es in zwei Leistungsstufen mit 162 kW / 220 PS und mit 169 kW / 230 PS und einer neuen Vorderachs-Differenzialsperre als Golf GTI Performance gab. Darauf aufbauend folgte jetzt gerade der bis zu 213 kW / 290 PS starke Golf GTI Clubsport, der die Grenzen zum Motorsport verwischt.

Der einzigartige Steigflug des GTI geht weiter, daher kommt jetzt die limitierte Sonderedition Clubsport S2. Er soll einer der schnellsten Fronttriebler unserer Zeit sein mit 228 kW/310 PS und einem speziell abgestimmten neuen Fahrwerk, das auf schnelle Rundenzeiten auf dem Nürburgring ausgelegt wurde.

Verbrauchswerte VW Golf GTI Clubsport in l/100 km: 7,0 – 6,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 162 – 158 (kombiniert); Effizienzklasse: D

Der Golf GTI Clubsport S wird noch nicht zum Kauf angeboten.

Verbrauchswerte VW Golf GTI (162 kW / 220 PS) in l/100 km: 6,3 – 6,0 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 145 – 139 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C

Verbrauchswerte VW Golf GTI Performance (169 kW / 230 PS) in l/100 km: 6,4 – 6,0 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 147 – 139 (kombiniert), Effizienzklasse: D-C

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

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Skizzen vom neuen VW Amarok – Der Volkswagen Pickup!

Publiziert am von Jens Stratmann

Hier kommen ein paar kurze Neuigkeiten zum Volkswagen Amarok. Das Volkswagen-Design hält Einzug, ein paar erste Skizzen des Volkswagen Nutzfahrzeuge Designs zeigen den Premium-Pickup Amarok. Beim Exterieur-Design fallen die athletische Front, das horizontal betonte Heck und die präzisen Kanten und Sicken auf, außerdem fährt der Amarok in Zukunft auf größeren Rädern vor. Es herrschen horizontale und vertikale Linien vor, auf runde Konturen wurde weitestgehend verzichtet. Dieses Design soll auch Kundengruppen ansprechen, die sonst eher in klassischen SUV-Segment zu Hause waren.

Amarok_Skizze_Front

Der VW Amarok ist 5,25 m lang, mit Spiegeln 2,23 m breit und soll sowohl stilistisch als auch konzeptionell alle Anforderungen an einen klassischen Pickup erfüllen. Zusätzlich soll sein Auftreten deutlich wertiger werden, wozu unter anderem die klare Gliederung des Innenraums beitragen soll. Die neue Nutzfahrzeug-Schalttafel-Architektur betont die waagerechten Linien, die Flächen sind klar gegliedert.

Amarok_Skizze_Interieur

Fassen wir noch einmal kurz zusammen: Dank neuem Interieur soll der Pickup von Volkswagen deutlich attraktiver werden, z.B. für bisherige SUV-Käufer. Dazu bietet der Volkswagen Amarok mit Doppelkabine eine 2,52 qm große Ladefläche und die merklich markantere Front verrät, dass der Premium-Pickup Amarok das aktuelle Volkswagen Design erhält. Viel Platz für viele Träume. In den kommenden Wochen sollen noch weitere Details veröffentlicht werden, die Aufschluss über die Neuerungen beim VW Amarok geben.

Amarok_Skizze_Heck

VW Amarok
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,2 – 6,9
CO2-Emission kombiniert in g/km: 216 – 182

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen.

Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


The First Avenger: Civil War! Captain America fährt nun auch Audi!

Publiziert am von Jens Stratmann

Marvel-Fans aufgepasst! Im neuen Streifen „The First Avenger: Civil War“ ist der Superheld „Captain America“, alias Chris Evans, gegen seinen Widersacher „Winter Soldier“ im neuen Audi SQ7 zu sehen. Und was das Beste daran ist: Noch vor Filmstart am 28. April kann man das Verfolgungsrennen online sehen.

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Auch andere Fahrzeuge aus Ingolstadt werden zusehen sein, zum Beispiel fährt „Black Panther T’Challa“, gespielt von Chadwick Boseman, das Showcar Audi prologue. Robert Downey Jr. Ist als „Iron Man Tony Stark“ wieder im Audi R8 unterwegs. In den Nebenrollen sind des weiteren noch die neue Audi A4 Limousine und der Audi A7 Sportback zu sehen.

Giovanni Perosino, Leiter Marketing Kommunikation, AUDI AG findet die neue Marvel-Verfilmung absolut passend zur Marke Audi, da die Fahrzeuge (ebenso wie die Superhelden) Führungsstärke, Höchstleistung und puren Spaß verkörpern. Zur zentralen Rolle der futuristischen Technologien und leistungsstarken Maschinen passen Autos wie der neue Audi SQ7 perfekt.

Auch Regisseur Anthony Russo findet, dass der sportliche SUV Audi SQ7 perfekt zu „Captain America“ passt und quasi eine zusätzliche Superkraft zu seinem Markenzeichen, dem unzerstörbaren Vibranium-Schild, darstellt. Anthony Russo und sein Regie-Kollege und Bruder Joe Russo haben neben dem neuen Marvel-Film auch einen exklusiven Audi-Spot der Verfolgung im neuen Audi SQ7 inszeniert, der schon hier zu sehen ist:

Audi SQ7 TDI:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 – 7,2**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 199 – 189**

Audi R8 Coupé V10 plus:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 287**

Audi A4 Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,3 – 3,7**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 144 – 95**

Audi A7 Sportback:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,8 – 4,5**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 182 – 118**

* Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

Weitere Informationen zur Pkw-EnVKV

Mehr Informationen zum PKW-Label erhalten Sie von der Deutschen Energie-Agentur unter www.pkw-label.de.

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2016 Seat Ateca – der spanische SUV!

Publiziert am von Jens Stratmann

Nachdem er in jahrelanger Arbeit entwickelt wurde, ist der erste Seat-SUV nun fertig. Bei einer ersten Ausfahrt aus dem Werk in Martorell hat Thomas Schauer, einer der Seat-Ingenieure, den neuen Seat Ateca getestet und bewertet.

Draußen geht es mit den praktischen Technologien schon los. Das Welcome-Light aus LEDs ist an den Außenspiegeln angebracht und leuchtet den Türbereich aus. Der Ateca lässt sich durch das Kessy System ohne Einsatz des Schlüssels öffnen und auch starten, es reicht, wenn sich der Schlüssel in einer der Taschen des Fahrers oder eines anderen Mitreisenden befindet.

seat-ateca

Die Motorenauswahl bietet je fünf Benzin- und fünf Diesel-Aggragate mit einer Leistung zwischen 115 und 190 PS. Sie werden entweder mit 6-Gang-Handschaltung, 6-Gang-DSG oder 7-Gang-DSG kombiniert. Die Benziner sollen einen Verbrauch zwischen 5,2 und 6,2 Litern haben und 121 bis 141 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Die Diesel sollen 4,3 bis 5,0 Liter verbrauchen und ihre Emissionen sollen zwischen 112 und 131 Gramm CO2 pro Kilometer liegen.

Das Fahrwerk des Seat Ateca soll die Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort bieten, um ein agiles und komfortables Fahrgefühl zu schaffen. Der Ateca soll sowohl in der Stadt als auch im Gelände vielseitig einzusetzen sein, wozu auch sein Allradantrieb beiträgt, den man allerdings nur mit den größeren Motoren bestellen kann. Der Ateca soll trotz seiner Robustheit zu den leichtesten Fahrzeugen seiner Klasse zählen.

Im Seat Ateca ist das Full Link System mit einem 8-Zoll-Bildschirm verbaut, elektronische Geräte können induktiv über das Wireless-Ladegerät kabellos aufgeladen werden.

Durch eine durchdachte Aufteilung ist der Innenraum des 4,36 m langen Seat Ateca gut zu nutzen sein, der Kofferraum bietet ein Ladevolumen 510 Litern, die über die elektrische Heckklappe eingeladen werden können. Das Öffnen und Schließen erfolgt hierbei nur über eine Fußbewegung unter der hinteren Stoßstange.

Hier kommt eine kleine Auswahl der verfügbaren Fahrassistenzsysteme: Zu ihnen gehört zum Beispiel der Stau-Assistent, der bis zu 60 km/h Geschwindigkeit selbständig die Spur hält, der Emergency Assist gibt ein optisches und ein akustisches Signal ab und betätigt gleichzeitig die Bremse, wenn der Fahrer für einen bestimmten Zeitraum nicht reagiert. Er kann das Fahrzeug komplett zum Stillstand bringen und dann den Warnblinker aktivieren. Des weiteren ist das Auto mit vier Kameras ausgestattet, die dem Fahrer einen Überblick über die Umgebung des Fahrzeugs geben, was neben dem Gefühl von Kontrolle und Sicherheit auch das Rangieren in engen Bereichen ermöglicht. Voll-LED-Scheinwerfer sorgen für eine sicherere Beleuchtung während der Fahrt.

Thomas Schauer fasst seine erste Fahrt im Seat Ateca zusammen, indem er betont, dass der Ateca zusätzlich zu Technik und Design viel Fahrspaß bietet. Er fand dieses Fahrerlebnis sowohl dynamisch als auch aufregend und komfortabel. Da bin ich ja mal gespannt auf meine eigene erste Fahrt mit dem Seat Ateca.

Modelle mit Ottomotoren
Modellbezeichnung Getriebe Leistung kW (PS) Kraftstoff-
verbrauch kombiniert*
CO2-
Emission
Kombiniert*
Ateca Reference        
1.0 TSI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 5,2 l/km 121 g/km
Ateca Style        
1.0 TSI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 5,2 l/km 121 g/km
1.4 EcoTSI 6-Gang 110 kW(150 PS) 5,4 l/km 125 g/km
1.4 EcoTSI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 5,5 l/km 126 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 6,2 l/km 143 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 6,1 l/km 141 g/km
Ateca XCELLENCE        
1.4 EcoTSI 6-Gang 110 kW (150 PS) 5,4 l/km 125 g/km
1.4 EcoTSI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 5,5 l/km 126 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 6,2 l/km 143 g/km
1.4 EcoTSI 4Drive 6-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 6,1 l/km 141 g/km
 

 

 
Modelle mit Dieselmotoren
Modellbezeichnung Getriebe Leistung kW (PS) Kraftstoff-
verbrauch
kombiniert*
CO2-
Emission
Kombiniert*
Ateca Reference        
1.6 TDI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 4,3 l/km 112 g/km
Ateca Style        
1.6 TDI Ecomotive 6-Gang 85 kW (115 PS) 4,3 l/km 112 g/km
2.0 TDI 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,4 l/km 114 g/km
2.0 TDI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 4,5 l/km 116 g/km
2.0 TDI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,9 l/km 128 g/km
Ateca XCELLENCE        
2.0 TDI 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,4 l/km 114 g/km
2.0 TDI 7-Gang-DSG 110 kW (150 PS) 4,5 l/km 116 g/km
2.0 TDI 4Drive 6-Gang 110 kW (150 PS) 4,9 l/km 128 g/km
2.0 TDI 4Drive 7-Gang-DSG 140 kW (190 PS) 5,0 l/km 131 g/km

* Die angegebenen (kombinierten) Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (VO(EG)715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. CO₂ ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Die Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen gelten bei Angaben von Spannbreiten in Abhängigkeit vom gewählten Reifenformat und optionalen Sonderausstattungen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

Weitere Informationen zur Pkw-EnVKV

Mehr Informationen zum PKW-Label erhalten Sie von der Deutschen Energie-Agentur unter www.pkw-label.de.

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